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rinn«) unßull« eczninse llmillbu?. Dtra.enro species lorZminibus m^^nis perlu»i5w eti, quse forlnnccnslirie Knllicse re»licinia» elle viclentrn-. — Nneum,«uock a N12ZN37Ü5 l^urcici nominelalttlglnr, I^uHico nunc clelcri^t« limil-limrim ell, lnlis exce^tiz suramilli^li«^n»se I'urcico pi^ne c^elunt.
1^ neum 1^ n ro p Ze un> v el inc! i ^ ennm«ccurrit in slnüizcommnniternnnOribns,^i3N5vcilim lectil,, c^nZe colorsm IiZnentex viri^i lulenm, Ociorem öe s3s>urernnniclcm rnzvinbalinl.rn, l'ecl ümsriorem;nec in inAlinc.lione liliclorcm inlei-clen-rez excilnnt. ^gm in cliverli« Rnron^?eL,ioni!)!i3 , nl in ^»^n>. 8co!i^, (^Zl.ÜZ, 8neciZ. ^v etigin in (lerinnniZ, in»pr!m'8 in ?»!3!in3ll>, !» f?ornssi3, Dn-e.iln Vlni.zvicenli öc ^ rc !^ i el » c ZIn_/^ n lr r i «: ^>!t>Nl^lionk8 ine! ^^In,.-«!! 1^.n«uck cxi^nsr i>tc^l,e bonu cr!N' succeliucult?e iiivcüinnlni': öc exsiriin eni.^, Iru)ü3'»cnei'i« n'inorn Innc in^lr j?!uiZ c^nci^ «3nnmes?.nl«l. ^KtlONt'noint^!i5, exZinmacnemica öc ineclic« , In5 cum inei incli»ein racn'cibn8 iüNitutl», eaeclem ixoprie-l»lr°p7cllt in «'Ü6 svecie!->n5 snOiili^ve-nunt,- t5n!ummn^o p,".ul!'n, 6r^'!is're5.
«der verdorbener Wurzel weggenommen, undvertilgt «erden. Die eigentliche Rus-sische Rhabarber besteht aus gutgetrock-neten, lä'ngüclen, etwas runden, einer Handbreiten, zwep Zell dicken, oder etwas dünne-ren Stüclen, die sich leicht zerbrechen oderzerreiben lassen; und, je nachdem sie zerschnittten wurden, oft eine viel-eckige Form haben.Bisweilen findet man sie wohl auch in etwasstachen und breiteren Stricken, welche demHuf« eines Pferdes, in Betreff der äusserenForm ähnlich sind. Bey beydcn Arten trifftman große Löcher an, welche ganz hindurchgehen, und vielleicht, wie es scheint, nochSpuren der in Rußland mit ihr vorgenomme-nen Untersuchung seyn können. — Die vonden Materialisten sogenannte TürkischeRha darbe r ist der erst beschriebenen Russi-schen sehr ähnlich, die einzigen Löcher ausge-nommen, welche bey der Türkischen gänzlichfehlen.Die Euro peitsche oder einheimisch«Rhabarber kommt gemeiniglich in kleineren,schräg nach der Queie zuschritten«« Stüclenvor, welche eine grün - gelbe Farbe, einen de»gewöhnlicl en Rhabarber zwar cigcnlhiimlichenGeruch undsscscl mack, nur daß letzterer mehr bit-ter ist, haben, und daß tleSluc'« benmKauendas glwiffe Kosten! unter den Zäbuen i lc! tver-ursaclen. Schon !n vcrscüedencn Gegendenvon Europa, als z. B. in England, Echott-lar.d, Frantreiä', Schweden; und auch »nDeutscl lar,d, vorU'Mch in der Pfalz, inPreußen, d»m H^zogrbi mc Bra«nsc<n c!gund dem C > zh erz 0 gtbume Oesie > reichfindet man nickt m-anschnü^ e Pflanzungender äcltlN Rhabarber (Kl'enm n<!,n^,l!mI>), nclcl«. mlt gn-em Eso!ge betrieben wer-ten. Klelrc,? Veisicke (e> ^>t giebt es hierund da roch m,h,e>e. In N-'ckslchs der Gütedieser Art 5'habarler, so hliben sonohl dieck. Wischen a!s «uch die medicinisch-plaktifchen