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2 (1803) Continens alterum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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III.

lineum H o HZ n6ic um, czuacl itinerelnarUlM» ex (^nina öi aliiz Inclin arien-taliz r>ravinci>z a Le«A>5 Äcivel^itur, Hmox Knauaroarum Hin icum,(^liinense vel In6icum lalutatui.In krulnz prZelro el't luli^iarinuz, lukle»re^il)N3, 6uriari!)u5 , comn^ctialiliuz 6cßravioriuuz, cum lateribus 6uc»liu5 iillmiü,scirlan ex compres'iune vellemenri exor.t<8, colorig e bruno tlavi, ör faraminibusparvis, ^UN vix calamum scrio!c>riurnlran5n.nl.tunt , inlrructiz. Rt nZec lpeci«rnei iterum plureg vel melioriz vel vi-li^riz notV varielatez tenet.

li ü ab Zl l>3 ru m liullicum, ^uoä vel

2 l'artÄliz <^a!muclii5 in Ziliilia,« öc

l^ulliZm, vel Ä mercatoriliuz Lucnaric!«

itineie terseliri in l'urci^m aclvelritur,

<3c cleincle ner liulll)3 öc ^urczz in c2c>-

t.era5 ^uropN re^iauezexnurtUtur, uinls

nomen i^,Kei 8idirici, i^alcovi.

tici NtcniL "lurcici untinuit, ilullia

prZesertim nujuz raäiciz emtionein ac

venclitinnern utjus peculiare lilii vii>6i>

cavit. lv lr e l> m Ultimi« n«t« est li li l7i.

cum H l^urcicum intinere lelleltri

a^vectum, erAU nec nunilcln mgri« at»

tractc», nec vapariuns mercimoniorum

HÜarum Äcli^centlum clepravatum, öi

prseciune, r^na in reFuo l^ullica cen-

luriz binis, Zuctarit^te publica inliituUz,

lub)icitur, c^u^« railice« umnez vitiosaz

»c coirupta« lecernunt c!?!entcjue. I^na-

dHilzÄium l^ullicum nabetur in

trulriz neue ücc^tiZ, sl3^ili!)uz ac frizbi»

liouz ex cultro appücato multaiiJulüri»

du5^ oliloli^iz, ü'dterelibl!5, palmZm la-

tlz, ^ulliceH ^uoz vel insra cralüZ; vel

el.i.TM x>rcni4t in frustiz subolaniz, latic».

Alt Holländisch t Rhabarber, »Mchevon den Holländern aus China und anderenProvinzen des östlichen Indiens über Meer ein,geführt, und bald Sine lischt, Chin est«sche oder Indische Rhabarber (Kne-un, vel l^liÄ^^rbarllm ^ii,eil!e, (ülniien-!e, live lclicum) genannt ^ird. Mallfindet sie in mehr langen, bcpmch: abgerun-deten, härteren, dichteren und schwereren Stu-cken , welche von beyden Seiten stach , wasvermnthlich von sehr heftigem Zusammenpressenherzukommen scheint, und mit kleinen kichern,die kaum eine Feder- Spule durchlassen können,versehen sind, und eine braun- gclde Farbehaben. Aber selbst diese Art Rhabarber hatwieber mehrere Sorten unter sich, welche baldwehr bald weniger gut und brauchbar sind.

Die Russische Rhabarber ist jene, welcheentweder von den Kalmuklschen Tartarn nachSibirien und Rußland, oder von den Kauf«leuten aus dec Bucharey zu Land nach der Tür-kei) gebracht, und hernach von hier aus , durchdie R lssen und Türt.a , in die übrigen Ge-genben von Europa ausgeführt wird ; sie heißtdaher bald Sibirische, bald Mostowi-tische, bald auch T ü rki scht Rh abar-ber (lxlieuin live l^lr^l?,ll)Zrlim 8ii)iri.cum , ^lolcavincum vel 1'urcicmm).Vorzüglich aber hat sich Rußland den Kaufund Verkauf dieser Wurzel, gleichsam als eineigenthümliches Recht zugeeignet. Die Rus-sische sowohl als die Türkische Rha-barber, wenn sie zu Land verführt wird,ist die beste von allen, indem sie weder vondem Meer- Wasser eine Feuchtigkeit in sichgesogen hat, noch von den Ausdünstungenanderer darneben liegender Kaufmanns-Waa-ren verdorben ist; hauptsächlich aber darum,weil sie in dem Russischen Reicht einer zweifa-chen Untersuchung unterworfen werden muß,welche auf Befehl der Obrigkeit vorgenommenwird, und woben alle Arten v»n schlechter