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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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neque » lnu corrupti, öl v 2 r 8 lolum-maäo exteriur 2!) intern» lunAula öl2ll)2 ludN.2Nti2, dene äepurat2. in nlumlervetur meäicnm.

lruetuum viz refri^er2N3^ sitim lailenz,NNtileptica öl 2Ntilcnrdutic2 ; cc> rti-cum ll.lmul2N3, calefäcienz, carminati-V2', klorum ÄNlllepticg; so 1 iurum aro-lNÄÜca, nervinH, 2Ntilj)35m<i6ic2.

1^ i a l° e 5/acctiaro con6iti, vel ut conseKu-l2 comeäi oollunt, vel oruciorum pu^ii-In« unu8 in ilc^une terviu'se unoiis oötuinfnnäatur. I'aratur etiam ex illiz ac^uaäeliiliäta, 2HU2 N2pbN 6l6ia, c>use^uonäam, c>n cuntentum oleum vulatils2rum2ticum,' remeäia inter 02^61202rekeredatur, öl 26 vires eri^enclaz vi-talez aäliineuHtur. Hc»6ie in liunc lc-a-pum vix alicsuu ^2u6et ulu, leä tantum,li 2<^U2 lzuaclam oclorata, 26 oomounen-cla« mixturaz cmuI5ic>nelve, utimur,a^use communis Ic»c:o 6ivitibu3 vreescri-duur. ?oliorum M2ninulu3 unusin Ä^nse lil)l'H un2, 2ci äimicliam liczuiäipartem, äeeoän», öl M2ns exn2uKu3,2 multis, öl <nü6em celeberrimiz me>llioi», in nervarum »ileötiune öl cnnvul^noniuuz HU2M vlurimum lauääbatur.^c>li2 lic C2 t2, in nulverem re62Ä2,öl är2«!im2M äimicliam bis, ter 2ut

dieser Früchte ist sehr heftig und a^nehm,der Geschmack gewürzhaft, verbun"" «t«weder Niit einer angenehmen Süssigkeit, oderBitterkeit, denn der Geschmack der Pomeran-zen ist überhaupt nach der verschiedenen Gat-tung der Früchte überaus unterschieden, erdurchgehet stuffenweis alle Grade des Süssenund Blttern.. Nur der äussere gelbeTh ei l jener Sch ale n, welche eine dun-kle, braunlichtgelbe Farbe, einen bitternGeschmack und starken Geruch haben, auchnicht schon sehr alt, oder schimmeligt sind,wird, nachdem zuvor die inwendige weisse undschwammige Rinde wohl hinweggenommenworden, zum Arznrpgebrauche auf ewahret.Die Flüchte besitzen eine kühlende, den Durststallende, fäulniß-und skorbutwidrige Eigen-schaft ; dieSchalen reißen, erwarmen undtreiben die Blähungen; dieBlüthen sinderquickend; die Blatt er gewurzhaft, ner-venstärkend und trampfstillend.Die mit Zucker eingesottenen Blüthen werdenals ein angenehmes Confekt verspeiset, oderein Gauflein der rohen mit acht llnzen sieden-den Wassers aufgegossen, und als Thee ge-trunken Man kann auch von ihnen ein Was-ser abziehen, welches ehedem unter dem Nah-men Pomeranzenblülhenwasser,wegen dem enthaltenen flüchtigen aromati-schen Oehle, unter die sogenannten herzstär-kenden Mittel gerechnet, und um die ge-schwächten Lebenskräfte wieder anzufachen/angewendet wurde. Heut zu Tage ist die Ver-ordnung dieses Wassers zu jenem Endzweckenicht mehr üblich, sondern nur damahls,wenn wir bep Verfertigung der Mixturen undEmulsionen der Annehmlichkeit wegen einwohlriechendes Wasser hinzusetzen wollen,wird es anstatt gemeinen Wass r bep Wohl-habenden verschrieben. Der Absud von einerHandvoll Pomeranzenblätter in ei-nem Pfunde Wasser zur Hälfte eingekocht,