Z88pecie5. i^itruz petioli3 älatis, foiÜ3
I n 6 i 2 orient 2 1 i 3 pro patri2 lm)U8 Zr-bc>ri8 6i^nolcitur, leä c< in c2Ü6ioribu3?ortu^3l!ise, llilpZMN ä< Itgiise re^io-nibu8 culmia tere nunc quali älterumLoczuisivit nZtale lolum. Oau6et toto in2nno lloribu3 imm2turiz M2turi3guesimnl.
Zervamur in pnarm2cÜ8 f! ore 3 , so 1 i 3,cortice8 sruöiuum, <^ ex Iii3 pargtur2 qu 2 N3PNN, oleum u' esti I ! 2-tum, l"^rupu3 corticum ö< toliorum2tc>ue tincturg.
lolia si^uram d2uent ovatu - 2cumin2-t»m, textur<im ten2cem, petiolo3 cur-cüsorme alato8 ; eorum color lliperne lse-te viriäi8, niti6u3 , subtu8 palliciior, A10Ü2 recent>2, lucem verlu5 lerv2t2,vuniiul2 oculo lub^iciunt nel!uci6u.O6or, ü MÄniduz lricentur c3licli8, ^ra-te ll3^r3N5, lgpor sul)2M3l'U8, lubaro-maticu8. ?iorum petZIa mnt oulnn.^2 , 2Ü12 , o6ori3 suavillimi, l2vori8amaricantig. ? ructu 3 ^1ubolu8 , non-ninil ex p2rte 5upin2 26 imgm, com-preü"u3 , uml)llic2tu3, externe corticecZrnola, culoii3 extuz liilvi, intu8 2!-oi, inNc^U2Ü, coviose vorolo, lun^o5o,veltitu8 , vu1p2M continet membrano-l2m, luccu!em2m, novemlocularem H«6iu6ecim leminibu8 Iuuov2tl5, calloll8,mü,ruöi2m. Ociur fruäiuum si'2^r2N3^r2tulo,ue, lapor 2lom2ticu3 cum ^i2t22M2ritie 6u1ce6ineve, ma^N2 enim protruötuum V2riet2te, l2vori8 in 2ur2NtÜ86lversit23 , o,UW omne8 lere Zr2äu86ulce6inem inter H 2M2ritiem 2vlu1vit.NxeerpLNtul in u5um vN2rm2ceuticume 0 rtice 8 profunde e drunu Ü2vi, 2M2-ri, non oäore vriv2ti, neo obloleti,
Art. Citrone mit geflügelten Blattstiele«und zugespitzten Blattern.
Das eigentliche Vaterland d'eOs Baumes istOstindien; durch die Cultur aber ist erin dem warmer« Thrile von Portugal,Spanien und Italien fast einheimisch ge-worden. Das ganze Jahr hindurch ist ermit Blüthen, reisen und unreifen Früchtenzugleich verfthrn.
In den Apotheken werden die Blüthen,Blatter und Schalen der Fruchte auf-behalten, und das Pomeranzenblü-thenwasser, das destillirte Oehl,derVprup von den Schalen und Blatternund die Tinktur daraus verfertiget.
Die Blatter haben eine eprund - zugespißteGestalt, ein dichtes und zähes Gewebe, undBlattstiele mit herzförmigen Blattansaßen.An ihrer obern Flache sind sie angenehm grünund glänzend, an ihrer untern Flache aberetwas blasser von Farbe; und wenn man diefrischen Blatter gegen das Licht hält, so zei-gen sichd/m Auge durchsichtige Punkte. IhrGeruch, besonders dann, wenn sie zwischenden warmen Händen gerieben werden, istscharf, aber angenehm, der Geschmack etwasbitter und gewürzhaft. Die Blumenblätterder Blüthen sind länglicht, weiß, und ha-ben einen sehr angenehmen Geruch und etwasbittern Geschmack. Die Früchte haben ei-ne kugelförmige Figur, sind von oben nachunten zu etwas zusammengedrückt, mit einernabelähnlichen Vertiefung versehen, von aus-sen aber mit einer fleischigen, unebenen,schwammigen, mit vielen Löchergen bezeich-neten Schale,welche auswendig eine dun-kelgelbe, innwendig aber eine weisse Farbehat, bekleidet Diese Schale umschließt einhäutiges saftrriches Mark, welches durchdichtere fast saftlose Scheidewände in neunFächer abgetheilt ist, und achtzehn rprundehornartige Saamen enthält» Der Geruch