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qugter äs äie porreöla, in epileplia 6c
2lÜ8 convulnonurn speciel>U8, tgepe
«pern tulille, ssepe »rti» conaming, il»
lusills, a multi3 tessIntur. lÜorti-
ce 8 , oleo ollentiali ^i-ItZe 2rn.2ritisi,
c^uocl jam äi^itorum eornoi'eluone fa-
eillime exsuäat, adunäantez, ad aäliR«
rente luullantia 2>l>2 lunßolacjue lep2>
l2ti, vel in 5rulIuÜ8 cline6ii8 in uüim,
lerventur, vel laceliaro conclientur.
I'ales cortice äenurati iarn^ue exsic-
c2ti, nomine slgve 6 ini 8 oorticurn
aurantiorum, ex NilnanisL, Italise
öl OalüZe vrovinciiz ässeruntur, e c^ni-
l)U3 illi, <^ui äe (^urälsao vsniunt,
ovtimN reverinntur notse, vel ma^ni-
tu6ini3 rnZiorig, vel f>3ueiori8 luni^an-
tiee funZolse ä^nserentiz ^uämttatiz caul'.
sg. ?2oilliine in nulverem voüunt re-
6ißi, öl in ventriculi inerÜ2 2livovs,
uui levi in6iZemu8 llimulo , cgsu, 2
lcrunulo uno aä 6t-aelnn2m 6irnicli2m,
imo inceZram exniueri. Lx olei 6e<
K,ill2ti czuil)U862M ^uttulis ö/ läecliali
ferupulo uno 2lterove, e!eol2ecli2-
rum o2rmin2tivum consiciätur. 8v-
rupu« 26 e6ulcoran628 rneclicarnen-
torum comvulitione« freczuenter uluve-
nit. DoÜ8 tinöiurse ^utt2rum vi^inti,
lzccl^ro, vel cocnle3ri 2u,use inWletur
öl lum2tur.
des Morgens ausgetrunken, wird von vielenberühmten Aerzten als ein vortrefliches Mit-tel in Nervenkrankheiten und Zuckungen an«gerühmt Die getrockneten Blatterwerden zu einem Pulver geflossen, und zu ei-ner halben Drachme, zwey, drey, auch vier-mahl des Tages in der Fallsucht und andernconvulsivischen Krankheiten angewendet Ofthat man davon den beßten Erfolg, oft aberauch seine Hofnung vereitelt gesehen. DieSchalen der Pomeranzen, welche ein wesent-liches, angenehm bitteres Oehl, das schondurch den blossen Druck der Finger sehr leichtausgepresset werden kann, enthalten, werdenvon dem daran Hangenden weissen undschwammigen Wesen wohl gereiniget, undso stückweise zerschnitten, oder mit Zucker con-dirt zu ferneremGebrauch aufbewahret- Der-ley schon getrocknete und gereinigte Schalenwerden unter dem Nahmen 5l 2 ve 6 o c 01 -ticum2ur2ntiorum aus verschiede-nen spanischen, italienischen und französischenProvinzen zu uns verführet, von welchen die-jenigen, wegen ihrer Grösse und der geringe-ren Menge des anhängenden Weissen als dieBeßten angerühmt werden, die aus Curas<sa 0 herkommen. Man kann sie sehr leicht zuPulver zerreiben, und girbt sie bey einerSchwache des Magens, oder bey andernKränkelten, wo es eines gelinden Reihes be-darf, von einem Skrupel zu einer halben oderauch ganzen Drachme. Einige Tropfen desdestillirtenOehlsmit einem oder zweySkrupeln Zucker abgerieben, machen einenguten Oehlzucker. Drr Syrup wird zumVersüssen der Arzneyzusammensetzungen ge-braucht. Die DosederTinktur ist zwan,zig Tropfen , welche man auf Zucker, odereinrm Lösselvoll Wasser einnimmt.