niseczue regionibu3..lulio raciice nerenni.
klarst U»^'o öl
In u5um pNärmHcevttcum r 2 6 ix ssrvatur.
Kääix invenitur langa, ulque 26 6u28pnUicsL ct-a/Ia, in »piee tenui in 6uazpärre« tenei-gz 6ivi5a, sxtu8 vruna ölrugol», intuz llavelcen8 öl liZnola, inmargine verc, alba öl maliior, oäuriz nul-iiu8, sapuliz ciulsi« cum ingrata ama-litis.
?ul5i6et vim 6iaonoreticam, äiureti-cam öl insolventem.
(^reäebatur astragali raäix lpscisicumin morbiz vensreiz, rnsumatisiz öl ar>tnriticiz, remeäium, Ie6 experimentis1nN,ltuNz sllisaeem lele c^uiäem, nun vs-ru fpeciticam e/Ie presbuit. I/nsia ra6i>cum lemiz in 2<jUle unciiz ls^ecim aclcoiaturam unciarum oöto 6ecc>c^uatur,öl mane velneric^ue polligatu.r.
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Thüringen und Panonien, blühet inden Monathen May und Julius, und istausdaurend.
Zum pharmaceotischen Gebrauch wird dieWurzel aufbewahret.
Die Wurzelist lang, bis auf zwey Zollin der Dicke, und an ihrer dünnen Spitzein zwey zarte Theile abgetheilrt; von aus.sen ist sie runzlig und braun, von innenaber gelb und holzig, am Rande aber weißund weicher- Sie hat fast keinen Geruch,und ihr Geschmack ist süß mit einer widri-gen Bitterkeit.
Ihre Ar z n ey kr aste sind auflösend, schweiß-und harntreibend»
Man hielt die Römerwurzel, in veneri-schen arthritischen und rhrvmatischen Krank-heiten, für ein spezifisches Mittel, die damitgemachten Versuche aber, bestatligten zwardie Wirksamkeit dieser Wurzel, nicht aberihre spezifische Kraft. Man läßt eine halbeUnze von ihr in sechzen Unzen Wassers bisanfacht Unzen Flüssigkeit einkochen, und giebtes demKranken früh undabends einzunehmen.
I'ad. XXVI.
Citrus ^urantium. öot<?nl'<7.
^ursngium, mslum »ureum, malum au-ratum, vnmum nerantium vel auelan-tium. (lälli«, Orange, ^nglis, ^nOrange.
cialli8 XVIII. r«1v2äelpni2. Orclo III.I L ulanär i 3.
(3snu z. (^alvx <^uin<^uesi6u8. ?eta1a c^uin-czus oblong, ^.ntneree viginti iilamen-li3 connati8 in vana coroora. Lacc»novemloeularis.
Sechs und zwanzigste Tafel.Die Pomeranze.
Franz. Orange. Engl- ^n Orange.
18. Klasse. Vielbrüdrige. 3. Ordnung.Zwanzigmannnige.
Gattung. Der Kelch fünfspaltig. Fünflangligte Blumenbia'tcr. Zwanzig Staub-beuteln mit in verschiedeneKörper zusammen-gewachsenen Staubfaden. Die Beere neun-fachen«..