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1 (1828) Einfache Mittel
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Zusätze

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1827. S. 873.) hat nachgewiesen, daß dieses Indigbitter sich mit dem ausder Seide durch Salpetersäure dargestellten Welter'schen Bitter und demAlo«bitter völlig gleich verhalte, daß diese Substanz eine eigenthümliche Säureftn, welche mit dm Basen in der Wärme verpuffende Salze bildet, und Bit-tersäure genannt werden könnle, richtiger aber die BenennungKohlenstoff-säure" erhält. Ihre Bestandtheile sind: Kohlenstoff 21.457; Stickstoff14,766; Sauerstoff 53,777.

Fußlang. S. 518. Wacienrober sGeiger's Magazin, Mai. 182?.

S. 176.) fand bei Untersuchung der unreifen Wallnüsse, daß die wirkendenTheile derselben in den frisch ausgepreßten Saft übergehen, und der Rück-stand hauptsächlich Stärkemehl enthalte; die Schärfe des Saftes selbst aberkeinesweges von einem an der Luft sich orydirenden Principe, sondern viel-mehr von einer eigenthümlichen, scharfen und fetten Substanz abhänge. Indem eingedickten Safte fanden sich: vegetabilisches Eiweiß IZ,7t»; Gerbestoffmit krystallisirbarem und Schleimzucker, mit vieler Aepfelsaure, etwas Kalkund Kali, 45,60; gummöser Extractivstoff mit etwas Zucker, Gerbestoff uiwreichlichem sauren äpfels. Kali 7,72; Schleimzucker und Aepfelsaure mit Ger-bestoff vermischt 30,60; Stärkemehl mit einer eigenen schwarzen Substanzverbunden, zugleich mit äpfels. Kalke und Kali, sowie Phosphors. Kalk, 4,16.8. ^ 101,178.

100 Th. jenes Eiweißes gaben: fettes, gelbliches, schärft«, widerlichschmeckendes Oel, mit einem weißen, talgartigen und milden Ocle, mit ei-ner grünen etwas trystalliftrbarcn, dem Wachs« ahnlichen Substanz 13,00;fette rothe Materie 6,00; braunes vegetabilisches Eiweiß (wegen einer cmder Luft veränderlichen Substanz) 76,00; Asche, die kohlen- und Phosphors.Kalk enthält, 5,00. 8. -- 100,00.

Xuli lütl'icu»! crmluin. S. 529. Ein höchst «interessanter Aufsatz

über Salpeterbildung von Longchamp (Dingler's Polytechnisches Journal.Xlll. 5. 1827. S. 420) führt die in demselben aufgestellte Ansicht, daß beider Salpeterbildung die Anwesenheit thierischer Stoffe ohne allen Einflußscy, indem der bei der Zersetzung thierischer Stoffe freiwerdende Stickstoffvon dem zu gleicher Zeit freiwerdenden Wasserstoffe gebunden, und Ammo-niak, das gewöhnliche Product von solcher thierischen Zersetzung, gebildet wer-te, bis zur größten Wahrscheinlichkeit durch. Die Salpeterbildung beruhtlediglich auf dem Zusammentreten des Stickstoffs und des Sauerstoffs derLuft. Wenn es längst bekannt ist, daß Wasser eine an Sauerstoff reichereLuft enthalte, daß die vom Wasser zurückgehaltene Lufr heinahe die Zusam-mensetzung des oxydirten Stickgases zeige, wenn hiernach schon das Wasserauf den Sauerstoff und Stickstoff so wirke, daß es diese beiden Gascntenauf eine innigere Weise zu vereinigen sucht als sie es iu der atmospharis YenLuft sind, so könne wohl durch das Hinzutreten einer i» einem andern Stoff?gegebenen neuen Kraft zu derjenigen des Wassers bewirkt werden, daß dieGasarten noch stärker auf einander wirken, und daß durch die vereinten