I'arwrug
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zur Consistenz eines Honigs abgeraucht worden, als NMazo llu'iiXÄoi, wo-von man ^ erhält, gebraucht, die getrocknet« Wurzel wird in der Abkochungverordnet.
I'artaruz eruclug. Liturti-28 Kalicu« cum »yua cru6u».
Roher Weinstein.
Wird aus den Fässern, welche zur Aufbewahrung des Weins ge-dient haben, vorzüglich in Frankreich erhalten.
Ein dichtes, rindenartiges, krystallinisches, weißliches oder ro-thes, saures Salz, aus Kali und vorwaltender Weiusteinsaure,mit eingemischtem Farbestoffe und andern fremdartigen Theilenbestehend.
Tartarus. Die Krystalle. Litrartras Kalicus eum a^u».
Weinsteinkrystalle.
Wird in chemischm Fabriken durch Reinigung des rohen Wein-steins im südlichen Europa bereitet.
Ein dichtes Salz, in harten, weißen, ln 80 — 90 TheilenWasser ausiöslichen Krystallen, von saurem Geschmacke, aus Kaliund vorwaltender Weinsteinsaure bestehend. Man sehe darauf,daß es nicht durch Kupfer verunreinigt sey, an der grünlichenFarbe kenntlich.
Der Weinstein findet sich in den Säften einiger Früchte, namentlich derTamarinden und der Weintrauben. Aus den letztern wird er in großer Men-ge gewonnen, indem »ach der Währung des Mostes, und besonders wahrendder stillen Nahrung, welche in den auf Fässer gefüllten Weinen fortwährt,durch das hierbei zunehmende Verhültniß des Alkohols dem Weinstein dasWasser entzogen wird, dieser sich ausscheidet, und am Boden und an denWänden der Gefäße als eine krystallinische Rind« sich austtzt, die nach derFarbe des Weins roth oder graulichgelb ist. Dieser Weinstein ist von saurerweinsteinsaurer Kalkerde, Farbestoff, Hefen und andern beim Klären desWeins sich absetzenden Körpern verunreinigt. Nach einer Bemerkung vonProf. Walchner sitzen auf dem rohen Weinstein hin und wieder kleine Kry-stalle, die sich beim ersten Anblick durch ihre eigenthümliche Beschaffenheit vondem sauren weinsteinsauren Kali unterscheiden. Sie sind farblos oder grau-lichweiß, glasglänzend, durchscheinend, weicher als Kalkspath, haben eineGröße von 2 — 5 Linien, und sind nach der damit vorgenommenen Un-tersuchung wasserhaltiger neutraler Weinsteins. Kalk. Hat die Weinstein»rinde eine gewisse Dicke erlangt, so wird sie (gewöhnlich von den Bindernbei dem Repariren der Fässer) von den Dauben des zerlegten Fasses losge-