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Kasten & hat an der Seite ein offe-nes Feld, in welches man den Wär-mer w bequem hineinschieben kann.Der Wärmer ist ein zinkblechenesHohlgefäss, in welches man nach Er-forderniss warmes oder heisses Was-ser giebt. Mittelst der Bleche n undeiniger Nägel giebt man dem Kasten
O DO
k auf einem Stuhle oder einer Waa-renkiste einen festen Standpunkt. DieStelle des Wärmers vertritt auch eineSchüssel mit heissem Sande. Die soeben beschriebene Vorrichtung ist we-gen ihrer Einfachheit und ihrer bil-ligen Anschauung eine wirklich prak-tische.
Vor allen Dingen nehme mannie zu viel Masse in den Mörser oderKessel und setze das Reiben ohne Un-terlass fort, indem eine Person denArbeiter hin und wieder ablöst. Manhat Aether und Terpenthinöl alsHülfs-mittel, welche dieExtinktion desQueck-silbers befördern , im Anfange derArbeit zugesetzt. Ein Aetherzusatzist nicht zu verachten, ein Terpen-thinölzusatz ist aber verwerflich. Esertheilt dieser nicht nur der Salbeeine die Haut reizende Eigenschaft,sondern er wirkt auch nur anfangsextingirend und später scheint er derExtinktion äusserst hinderlich zu sein.Dies wissen wir aus der Praxis. Istman genöthigt die Arbeit eine Nachtstehen zu lassen und am anderen Mor-gen erst wieder fortzusetzen, so reibeman nicht in der Masse, ehe sie nichtvorher etwas erwärmt ist. Im ande- •»ren Falle drückt man aus der star-ren kalten Masse grössere Quecksil-berkügelchen heraus. In der Winter-