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geschlossen darin schwimmt, phosphor saures Natron, KaJkerde etc.Bei 80° C. gerinnt das Eigelb. Man gebraucht es zu Harz-und Oelemulsionen.
Die Eierschale, Putamen. Ovi, besteht aus 97 Proc. koh-lensaurer Kalkerde, 1 Proc. Knochenerde und 2 Proc. Haut-substanz. Wird sie in Pulverform verlangt, so substituirt manCoflchae praeparalae.
Die Absonderung des Eigelbes vom Eiweiss geschieht inder Art, dass man mit der Schneide eines Messers in derMitte des Eies die Schale einschlägt, das Ei dann mit beidenHänden fasst, mit den Spitzen beider Daumen in den Spalteindringt und nun das Ei über einem Gefässe auseinanderbricht.Das Eiweiss lässt man abfliessen. Ueber die Güte eines Eieskann man von jeder tüchtigen Hausfrau belehrt werden.
Oxalium.
KaO,20x-)-3HO; Kali bioxalicum, Bioxalas kalicus, Oxalas
kalicus acidus, Sal Acetosellae; Bioxalale de Potasse, Sei d Acide
oxalique; Bioxalate of Potassa, Sorrel-Salt. Doppelt kleesaures
oder oxalsaures Kali, Klee salz, Sauerkleesalz.
Pll. SI. Mols. Es wird durch Kryslallisation aus dem Safteder Blätter von Oxalis acctosella L. und Rumex acetosella L.bereitet. Es ist ein Salz, in weissen krystallinischen Kör-nern oder Schuppen, von saurem Geschmacke, schwerlöslichin Wasser, unlöslich in höchstrektif. Weingeist.
Pll. II 1» Hill. Man sehe sich vor, dass es nicht mit Weinstein-krystallen, Weinsteinsäure oder saurem schwefelsauren Kaliverfälscht sei. Das reine Salz schmilzt leicht im Feuer,gieht keinen brenzlichcn Geruch aus und hinterlässl ein kaumgefärbtes reines kohlensaures Kali. Ein schwarzer kohligerRückstand zeigt Weinstein oder Weinsteinsäure an und derin Wasser gelöste und mit Chlorwasserstoffsäure gesättigteRückstand zeigt auf Zusat-z von Barytnitratlösung durcheine Trübung schwefelsaures Kali an.
Pll. Hauii.
Oxalis Acetosella Linn. Sauerklee, Hasenklee.Oxalidcae DeCand. Decandria Pentagynia.
Uayne Arzng. 5. T 39.Itiimcx Acetosella Linn. Kleiner Sauerampfer.Polygoneae Juss. Hexandria Trigynia.
Winckler Arzng. T. 64.
In der Schweiz, auf dem Schwarzwalde und in anderen