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mittelst Traganthpulvers nicht so vollständig wie mit Mimosen-gummi möglich ist und die Mischung daher in kurzer Zeit sichscheidet. Sie muss'beim jedesmaligen Gebrauche umgeschüt-telt werden.
I^ooch pulmonale.
Brust - oder Lungensaft.
Ph. Ilailll. Eme Mischung aus gepulv. Succus Liquirit., Sem.Anisi, Sem. Foeniculi, von jedem eine l/nz., und zwölfUnz. Syrup. Althaeae.
Macis.
Flores s. Putamina Nucis moschatae; Macis, Fleurs de Musca.de;Mace; Muskatblüthe, Macisblüthe.
l*ll. Bor. Die Samendecken der Myristica moschata Thunb.von zimmlhrauner Farbe, durchdringendem Gerüche und sehrgewürzhaftem Geschmacke. Sie kommen aus Ostindien, be-sonders von den Mofukkischen Inseln.
JPIi. Hain!*., II anii.. SI. Ilols.
Myristica moseliata Thunberg & Linn.Synon. Myristica aromatica Ronb.Myristiceae. Dioecia Monadelphia.Hayne Arzng. 9 T. 12.
Die Myristica ist ein schöner bis zu 30 Fuss hoher Baum,welcher besonders auf den Molukkischen und den Banda In-seln zu Hause ist. Die Muskatblüthe, welche wir durch denHandel beziehen, ist nicht die Bliithe dieses Baumes, sonderndie Samendecke (ari/ltat). S. auch unter Nuces moschatae.Sie besteht aus etwas dicken, bis 1 '/ 2 Zoll langen, in meh-rere ungleich lange, linienförmige, an der Spitze gezähnelte Lap-pen zerschlitzten Häutchen. Frisch sind diese purpurroth, ge-trocknet zimmtfarben, mehr oder weniger ins Gelbe fallend,matt oder schwach fettglänzend, brüchig. Der Geruch ist an-genehm und eigenthümlich gewürzhaft, der Geschmack etwasbitterlich scharf und stark gewürzhaft. Geschmack und Ge-ruch ist feiner als bei den Samen, den sogenannten Muskat-missen. Im Handel unterscheidet man eine blanke, brauneund kurze Waare. Erstere ist die beste und mnfasst auchdie Macisblüthe von Isle de France. Sie ist biegsam, zähe,ölig, von hellzimmtbrauner, fast orangegelber Farbe, von star-kem gewürzhaften Geruch und Geschmack und ohne vielen
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