dupruiu LuIpKuricum
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se viel Wasser »ersetzt, d«ß das Ganze 5 Unzen beträgt. Zwei Drach-men von diesem l^i<zuoi 6upr> »lninoni»tl> mullÄlici mit 2U UnzenWasser verdünnt, geben die Hqu» «n«,'mi«,in«>lil:^
l^uprum gulp^uriculn. Schwefelsaures Kupfer.
(Vitiiolum 6e ^pro. Cyprischer Vitriol. 8u!pli«z «u.PII0U5 «um ^uu«>)
Nimm: Kupferspähne einen Theil.Schütte sie in eine gläserne Retorte und gieße darauf
rohe Schwefelsäure drei Theile,die vorher mit
einem Theile desii llirten Wassers .gemischt worden sind. Die Retotte setze im Sandbade demFeuer aus, damit das Kupfer, unter Austreibung von schwefligerSäure, aufgelöst werde» Die Auflösung verdampfe zur Trockne.Die zurückbleibende Masse zerreibe und löse sie in
einer hinreichenden Menge heißen desiillirtenWassersauf, die Auflösung filtrire, bringe sie nach den Regeln der Kunstin Krysialle und bewahre diese getrocknet auf.
Die himmelblauen Hrpstalle müssen frei von schwefelsauremEisen und Zink seyn. Das erste wird daran erkannt, wenn sievon Uetzammoniakssüssigkeit nicht völlig aufgelöst werden. Dasschwefelsaure Zint bleibt in der mit Schwefelsäure gemischten Auf-lösung des schwefelsauren Kupfers, nach der Niederschlagung desKupfers durch zugesetztes Schwefelwasserstoffgas, zurück, und kanndurch kohlensaures Kali oder Natron entdeckt werden.
Es wird auch aus dem käuflichen schwefelsauren Kupfer, wennes von andern Metallen frei ist, durch Auflösung und Krpstai-lisation, wie das gereinigte salzsaure Ammoniak, bereitet werdenkönnen.
Da der käufliche Kupfervitriol, wie im l. Th. S. 424. erwähnt wor-den ist, fast immer fremdartige Metalle enthält, so muß das zur mcdicini«schen Anwendung bestimmte schwefelsaure Hupfereryd selbst durch Auflösungdes metallischen Kupfers in Schwefelsäure bereitet werden. Die gewöhnli-che verdünnte, ja selbst die concentnrte Schwefelsäure greifen das metallischeKupfer in der Kälte nicht an, es muß daher das Kupfer mit der nur we-nig verdünnten Schwefelsäure, wozu man auch den Rückstand von der Ae-
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