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272 ^r^entum nitrioum cr^zlallisatuln—lu8uni^rßontuin nitricuin orMsIIi8at«in. KnMllisirtes
salpetersaures Silber.
^iti-«z »rßenlicuZ.)Nimm: Silber soviel als beliebt.Löse es auf in
einer hinreichenden Menge Salpeter säure.Dann verdampfe die Flüssigkeit bei gelinder Wärme in einemgläsernen Gefäße bis zum Krystallisatiouspunkte. Die zuerst ent-standenen sehr weißen Krystalle bewahre getrocknet in einemwohl verschlossenen mit schwarzer Farbe überzogenen Gefäße,damit sie nicht fchwarz werden.
Sie müssen in der Luft unveränderlich sepn, und darauf ge-gossene AetzammoniMMM't muß nicht blau werden.
^i-ssenwm nitrioum tuguni. Ausgegossenes salpetcr«saures SMer.
(I^gpiz lnl«rn»Ü8. Höllenstein. Kilraz »rßenticu« lulus.)Nimm: Silber soviel als beliebt»Löse es auf in
einer hinreichenden Menge Salpetersäure.Die Flüssigkeit werde in gelinder Wärme zur Trockne verdampft,nnd der Rückstand in einem porzellanenen Gefäße geschmolzen,bis er eine schwarze Farbe annimmt, und eine herausgenommenekleine Probe eine völlig farblose Auflösung giebt. Dann werdedie erkaltete Masse in einer hinreichenden Menge destillirten Was-sers aufgelöst, und die siltrirte Flüssigkeit zur Trockne verdampft.Die erhaltene Masse schmelze in einem passenden silbernen oderporzellanenen Gefäße bei gelinder Wärme, und gieße das Flüs-sige in eine erwärmte mit Talg ausgestrichene eiserne Form aus.Die erkalteten Stängclchen bewahre in einem verschlossenen Glasean einem dunkeln Orte auf.
Es sey trocken, auf dem Bruche strahlig, die Strahlen ausdem Mittelpunkte ausgehend, glänzend, von weißer oder grauerFarbe, und aufgegossene Aetzammonialsiüssigkeit werde nicht blau.
Das klystallisi'lte folpetersaure Silber ist schon dem Araber Geberim 8. Jahrhundert bekannt gewesen; des geschmolzenen salpetersauren Sil-