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2 (1833) Zusammengesetzte Mittel
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271
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H^ua ve^eto Mineral. 6ou!«räl — vulner. vin. 271

Heiß filttilt bringe sie in Flaschen, die gut verstopft wer-den müssen.

Es werde nicht über drei Tage aufbewahrt.

Es ist dies eine Auflösung der cÄlcaria 5ulpl,uralo.5lil,iat«, welchesehr leicht durch die Luft zersetzt wird, und daher am besten bei demjedesmaligen Gebrauche frisch bereitet wird.

*^csua veAet0'ininei>Hli'8 6oularäi. Goulnrd's Vege-tabilisch-mineralisches Wasser.Nimm: Bleiessig eine halbe Unze,Brunnenwasser zwei Pfund,rectificirten Weingeist zwei Unzen.Mische und schüttele es vor dem Dispensiren um.Es sep weiß trübe.

Das gemeine Brunnenwasser enthält kohlensaure, schwefelsaure undsalzsaure Salze, welche das essigsaure Bleioiyd in dem Bleiessig zer-setzen und kohlensaures, schwefelsaures und salzsames Bleioiyd (Mlorblei)nach der Verschiedenheit des Brunnenwassers abscheiden. Diese Mischungentspricht keinesweges den Gesetzen, welche die Chemie vorschreibt, den-noch möchte sie deswegen nickt als völlig unwirksam zu verwerfen sepn,da auch das fein zertheilte kohlensaure ic. Bleiorpd seine wohlthätigenWirkungen äußert. Es ist aber ein von der ^<,u» plumluc« verschiede-nes Heilmittel, welches so wie dieses nur äußerlich angewandt wird.

*^<zu« vulnei-aria vinosa. Weiniges Wundwasser.

Nimm: Salbeikraut,

Wcrmuth kraut,

Pfeffermünzkraut,

Raute,

Rosmarinkraut,

Lavendelblumen, von jedem zwei Unzen,

rectificirten Weingeist anderthalb Pfund,

Brunnenwasser eine hinreichende Menge.Nach einer vier und zwanzig Stunden hindurch dauern»den Maceration werden durch Desiilliren sechs Pfund einestrüben Wassers abgezogen.

Dieses Wasser hat einen vermischten aromatischen Geruch, ein trü-bes Ansehn und ist in fest zugestopften Flaschen aufzubewahren.

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