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Dritte Abtheilung.
ZI. 8eruin l2ct>5 2ci6um.
i. Saure Molken.
2, Man läßt anderthalb Pfund Milch kochen, setzt einehalbe Unze Weinsicinrahm zu und laßt sie aufkochen; wenndie käsigen Theile zusammen gelaufen sind, so seihet mandie Molken durch, setzt, um sie klar zu machen, etwas zuSchaum geschlagnes Eyweiß zu, laßt sie noch einmahl auf-wallen und filtrirt sie nochmahls durch Loschpapier.
4. Die von ihren fetten und käsigen Thcilen befreyteMilch.
5. Getränk.
6. Anstatt des Weinsieinrahms kann man auch Wein-essig oder Zltionensaft d«zu nehmen.
z 2. 8erum I^ctiz 6ulce.
1. Süße Molken.
2. Auf ein Pfund kochende Milch setzt man eineDrach,me Kalberlab, in der erforderlichen Menae Wasser aufge«loset, zu, laßt sie aufWillen und seihet die Molken durch.Hierzu setzt man das zu Schaum geschlagne Weiße von dreyEyern, laßt es aufwallen und seiher die Molken durch.
4. und 5. Wie bey Nr. zi.
Z z. 8erum 1<icti5 5lli2riinum.
1. Senfmolken.
2. Zwey Pfund Milch und zwey Unzen gesioßnen Senf,saamen kocht man mit einander, bis sich der Käse scheidetund seihet die Molken durch,
4. und 5. Wie bey Nr. 31.
Z4. 8erum lücti« vmozum.
1. Weinmolken.
2. Man läßt zwey Pfimo Milch lochen, setzt während