Auf der Stelle zu bereitende Arzneyen. 24«
herausgcschovfte Probe bey dem Erkalten dieConsisienz einerGallerte bekommt, man drückt es dann aus, seiht die Flüs«sigkcit durch und sitzt ihr, wenn sie noch warm »st, vier Un»zm Mandelnsyrup oder Zitronensyrup zu.
1. Reizende Kugeln zu Fontanellen.
2. Man nimmt eine beliebige Menge spanische Fliegen»Pflaster und formt daraus erbsengroße Kügelchen.
19. luteum ^I^Iti.
1. Malzaufguß,
2. Man gießt auf zwey Pfund Ä1?alz sechs Pfund to.chendes Wasser, rührt es gut unter einander, laßt es einigeStunden zugedeckt stehen und seihet es durch.
4. Zuckerstoff und Extractwstoff, mit Wasser ausge.zogen.
5. Als Getränk und auch als Bähung.
2 0. I^nc <3amini ^,lnino niiici.
1. Ammoniak miIch.
2. Man nimmt eine Unze Ammoniakgummi und eineDrachme arabisches Gummi, und reibt es in einem sieiner«nen Morse! mit acht Unzen Zsovwasser so lange, bis dieGummis anfgelöset sind.
4. Schleim und Harz in Wasser aufgeloset.
5. Zur sich und unter Mixturen.
21. Liuctu« ÄNtKelmiliticux (8taer^ii).l Wurm treibender Lecksaft.2. Man nimmt eine Drachme Balorianwurzel, eben soviel Ialappcnwurzel und eben so viel Zittwersaamen, undmacht daraus mit der erforderlichen Quantität Meerzwie-belsast einen Lccksaft.
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