Auf der Stelle zu bereitende Arzneyen. 237
1. Theerwasser.
2. Man nimmt drey Unzen Schiffstheer und zweyPfund Brunnenwasser, läßt es zwey Tage lang in einemhölzernen Gefäße stehen, wahrend welcher Zeit man es miteinem hölzernen Stabchen öfters umrührt, und gießt danndie Flüssigkeit ab.
4. Harz und empyreumatisches Oel, mit Wasser ex«trahirt.
5- Für sich.
4. V2I53MUM vir« externum.
1. Lebensbalsam zum äußern Gebrauche.
2. Man nimmt zwey Unzen getrocknete und geschabteweiße spanische Seife, vier Unzen Terpentinöl und dreyDrachmen Kali, mischt es un«r einander und löset es auf.
5. Zum Einreiben.
5. 02t»pl2zm2 MllturZnl.
1. Zeitigender Breyumschlag.
2. Min nimmt vier Unzen Althawurzel und eine llnzeFeigen, locht es mit der erforderlichen Menge Wasser oünn,quetscht es und setzt sechs Drachmen gestoßne Zwiebeln,eben so viel Galbanumharz, in Eydotter aufgelöset, eineUnze Honig und so viel Leinftamenmehl zu, als nöt!,ig ist,um dem Ganzen die Consisienz eines Breyumschlageszu geben.
4. Schleim, Mehl, Harz.
6. (^«ma commune.
1. Gemeiner Klystierabsud.
2. Eine halbe Unze Kamillen und eben so viel gesioße«mn Leinsaamen kocht man mit einer hinreichenden Quanti«