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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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Zweyle Abtheilung.

Aschenlauge, der man etwas Kalk zugesetzt hat, so lange, bissie von Schmutz und Unreinigkeiten hinlänglich ftey sind,trocknet sie dann und stoßt sie in einem eisernen Mörsel zueinem feinen Pulver, welches man auf einem marmorne«Reibsieine lavigirt und endlich siebt.

4. Siehe erste Abcheilung Nr. 82.

5. Pulver.

6. Hepar «ulpliulj« c»Ic«veum.

1. Rosen conserve.

2. Man nimmt eine beliebige Quantität Rosen, thutsie in einen leinenen Sack, hängt diesen lme Minute langin kochendes Wasser, und stampft dann die Rosen in einemserpentlnerne» Morset mit hölzerner Keule, erst für sich,hernach mildem doppelten Gewichte Zucker, den man wäh«rend des Stoßens allmählig zusetzt; man setzt dies fort, bises gut gemischt ist.

5. Zu Mirturen und Latwergen.

6. Man darf keinen Farinenzucker dazu nehmen, denndieser nimmt zu wenig Rosensaft in sich.

<?o>'/«5 />»-o iaiiam» siehe Oleum nuci8 mc>5cli»t«e

expleszum.

58. (?t>rz>u5 pro b^IlAmo L^oni«.. 1. Masse zum Seifenbalsam.

2. Man stößt ein halbes Pfund getrocknete spanischeSeife in einem Mörsel zu Pulver und mischt ein halbesPfund Terpentinöl dazu.

5. Als Crcipiens von ätherischen Oelen lc. zu Salben.

6. Lallamu« iapom«.

59. Tremor tArtgri.

t. 0)?5t3lll t3«2!i, l'.litÄluz 6ez>ulan,z, gereinig»ter Weinstein.