Druckschrift 
Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
Entstehung
Seite
116
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

«!

i l 6 Zweyte Abcheilung.

i. ^qu2 «zplnrin», blaues Augenwasser.

2. Auf zwey Drachmen Salmiak gießt man ein PfundKalkwasser und laßt es in einem kupfernen Kessel stehen, bissich ersierer aufgelöset hat.

z. Wenn es alt ist, so hat es keine Kräfte mehr.

4. Kupferkalk, atzender Kalk und flüchtiges Altali.

5. Aeußcrlich.

6. Man weiß bey dieser Bereitung nicht, wie stark derKupfergehalt dieses Wassers ist.

zi. ^«2 pNÄße^enic».

1. ^yu» cklin« k'ernelii, Liquor K)s6r3lß^rl mun,liciconozivi, Phagedanisches Wasser, MercurialischesAetzwasscr.

2. Man löset zwey Scrupel und vier Gran ätzendenQuecksilbcrsublimat in einem Pfunde desiillirtem Woffcr auf.

3. Es muß wasserhell seyn. Das mit Kalkwasser be<leitete hat einen pomeranzenfarbnen Niederschlag.

4. Aetzendes, salzsaures Quecksilber in Wasser aufgelöset.

5. Aeußcrlich.

32. /^U2 I'uIeZü.

1. Polenwasser.

2. bis 6. siehe Nr. 17.

^K«a /laöe/tt, siehe Lüxinum »ciäum n»11eri.

ZZ. ^U2 Ko82rum. .

1. Rosenwasser.

2. bis 6. siehe Nr. 29.

34. ^U2 Kubi i6i>ei.

1. Himbeerwasser, aus den reifen Früchten.

2. bis 6. siehe Nr. 16.