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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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94
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94 Erste Abteilung.

2. Im mittelländischen und rothen Mure,z. Der beste ist der mit kleinen Lochern.

5. Aeußerer Gebrauch.

6. FponIia cerai», 8^onzi» U5t».

247. 8czui^2. ^6ix 8c,uiII»e.

1. l^ix 3cillae^ Meerzwiebel, die Wurzel lur

2. Im südlichen Europa, besonders Spanien undFrankreich. Man bewahrt sie unter dem Sande auf.

z. Die leichten, trocknen, geschmacklosen, schwarzenSchuppen verwirft man.

4. Scharfer Stoff, Schleim, Harz, Eywcißstoff und

Mehl.

5. Pulver.

6. ^cemm «quillincum, vx/mel l. pilulae 5^liillleic«e.

248. 8tnnnuln i>unlic2num.1. Englisches Zinn,z. n) Wenn es Kupfer hall, so macht es beu der Di«

Zession den 8pilNlizz»liz 3mmon>2cl cnuzticliz blau, d) Wennman ein Loch gefeiltes Zinn mit vier Loch reiner Salpeter«saure 24 Stunden digerirt, die getrübte Flüssigkeit filtrirt,und sie mit zwcymal so viel destillirtcm Wasser vermischt,so bildet sich ein weißer Niederschlag, wenn Wismut!) dar«unter ist; wenn man zu jener Flüssigkeit verdünnte Schwefel«saure gießt und es entsteht ein weißer Niederschlag, so istBley darunter, c) Ist Arsenik darunter, so fällt dieser beyder Auflösung in Salzsäure als ein schwarzes Pulverzu Boden.

5. Gekörnt in Pulver.

249. 8t^r2X (7al2miti,.1. 8txr2x in ßl'3ni5, ein aus der Rinde des 5c)iÄX «5-iiemZIi« schwitzender, verhärteter Saft.