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Erste Abteilung.
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4. Fettes und scharfes ätherisches Ocl.
5. Mit Sauerteig äußerlich.
241. 80^2 Iii8p2nlc2.
!. Das aus eingeäscherten Seeuferpflanzen, vornehm-lich der 82l5°Ia Kali gewonnene Salz, Sode.
2. Aus Spanien, England, Umgarn.
3. ») Die Alikantische ist die beste; sie ist aus der 82!-,0!» «Zriv» bereitet, bläulich, aschgrau, tlingend, inwendigund auswendig porss wie Schwamm, c) Die schlechtesteCorte ist die aus Frankreich, c) Die Ungarische, die inausgetrockneten Sümpfen anschießt, ist sehr brauchbar.
4. Mineralisches Laugensalz oder Natrum, verunrei»nigt mit vegetabilischem Langensalze, Kochsalz, Schwefel-leber, Glaubersalz, Bittersalzerde, Kalterde, Eisen«.
6. (Mlrum äepurarum,)
242. 8^.-,tum pon^erozum.
1. ^«ryra «ul^Iiulica, schwefelsaure Schwererbe,Schwerspat.
2. Aus dem sächsischen Erzgebürgt, besonders beyFreyberg und Marienberg.
z. ü) Er muß rein, weiß, glänzend und schwer seyn.d) Kaltspat ist leichter, brauset mit Salpetersäure und lo»sei sich in derselben auf. c) Aus dem Flußspate entwickeltdie Schwefelsäure einen sauren erstickenden Dampf. <l) Gips«spat loset sich in sooTheilen kochendem Wasser auf. e)Bley»spat wird durch aufgetrckpfclte Weinprobe schwarz.
4. Schwererde und Schwefelsäure.
6. 1'eria ponäeroz» «»lil».
^ 24z. 8perw2 (^eti.
1. ^eraceum, W all rat h, eine im Gehirne des Pott«fischtachelot, pl^zeier Klacioceplialo«, befindliche, durch
alkalische Lauge gereinigte Substanz.