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Erste Abteilung.
2) Im Oriente, besonders in Persiew Natolien, Egyp«ten/ Arabien.
3. ») Es muß dünkelbraun, zähe, trocken und gleich«förmig seyn, beym Durchschneiden nicht knirschen, sondernin Stucken zerspring«?!!, auf dem Bruche hin und wiederwie Scblffspech glänzen, beym Kauen den Speichel nichtbraun, sondern grünlich färben und schaumig machen, amLichte sich leicht entzünden lassen uno mit Heller Farbe bren«ncn; angefeuchtet auf dem Papiere einen hellbraunenStrich geben, b) Ganz dunkelbraunes, schwärzliches, schwachoder brcnzlich riechendes, mit fremdartigen Thc'len ver-mengtes, auf dem Bruche mattes, den Speichel stark braunfärbendes, ganz trocknes oder gar zu weiches ist als un«brauchbar zu verwcrftn.' c) Beygemengter Sand knirschtbeym Schneiden und bleibt bey der Auflosung zurück. 6)Mit Liknzensaft verfälschtes schmeckt süßlich, macht ange«feuchtet und auf Weißes Papier gestrichen einen dunkel«braunen ununterbrochnen Strich, ü) Durch obige Merk«mahle unterscheidet man auch das mit dem Safte derl^-lcru-ca 5ilve5in« oder mit Kuhmist verfälschte Opium.
4. Seifenartiger Stoff, Gummi, Harz, Kaoutschouk,Eyweißsioff, narkotischer Stoff.
5. Pulver, Pillen, Latwerge; unter wässerige Mirtu«ren und Klysiiere.
6. Lxlrzctum Vpli, I.Huä»uum li<jui6um, 1'incturl»t^ebaic»,
0,-cki siehe 8»lel>.
182. 0riZ2num «eticum. tterds 0riZ2ni cretici.
1. Spanischer Hopfen, Kretischer Dosten.
2. Im südlichen Europa und im Oriente.
4. Scharfes ätherisches Oel.
5. Besonders zu Bädern und Bähungen.
IZZ. 0r^2. 8emen Or^?.2e.1. Der Saamen von Qrv?» saiir». Reis.