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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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Die einfachen Arzneye».

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mehlige, leicht zerbrechliche Beschaffenheit, durch Mangelan Geruch und wasscrig. schleimigen Geschmack.

4. Harziger, zusammenziehender Stoff.

5. Absud.

34. LelLiäonn». l5crt>2 und I^aclix Lellaäonnae.

1. ^rrop» Lellaclonnae, 3oll,num letliZle, Wolfskir«schen, Tollkirschen, Belladonna, Waldnachtschatten.

2. In Europa und namentlich in Deutschland in schal»tigen, bergigen Gegenden. Man sammelt die Blatter vordem Blühen ein, trocknet, pulvert sie und bewahrt sie ineinem auf das genaueste verwahrten Gefäße auf. DieWurzel wird im Frühjahre von 2 oder zjahrigen Pflanzengesammelt und eben so behandelt.

2. Man verwechselt die Blatter mit denen des3ol-,nummZium, diese sind aber nicht so groß, langgesiielt, eyrundund stumpf.

4. Narkotisches Princip.

5. 2) Pulver, Pillen, Aufguß mit kochendem Wasser,geistiges und wciniges Infusum. d) Brcyumschlag.

ZZ. LerKeriz. Z^cc.^e receniez LerKeriäiz.

1. Die Früchte von LerderiZ vulgaris. Berberis«beeren. Saurachbeercn.

2. An Zäunen, Hügeln, Rändern von Waldungenund Weiden.

4. Zitronen, und Apfelssure.

6. Kotulae Lerderiäum, 8uccu« L., 8^ruxu5 L.

36. Letul.1. 8uccu8 Letulae.

1. Birkensaft aus der Lemla »lK,.

2. Im Frühjahre durch Anbohren aus dem Stammedes Baumes erhalten.

4- Zuckerhaltig und schleimig.