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Erste Abtheilung.
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26. ^urnntium. ?oli» ^uiLntiorum, I^or« 5^^3e,
veilsez, kl^ueäo coruci« ^urüiuioiuln.
1. citru« ^uminium, Pomeranze.
2. Aus dem südlichen Europa.
9. ») Den Blattern schiebt mau Zitronenblatter unter;erste« haben an ihrer Basis zu beydcn Seiten zwey herz»förmige Flügel oder kleine Blattansätze, welche den letzter»fehlen, d) Die Blüten werden vermischt mit Zinonenblü»ten, die ins rechliche spiclen — mit Apftlsincnblüten, de»ren Blatter langl.cher und mehr milchweiß sind — und mitPampelmusblüten, die einen wolligen Blumenstiel haben:alle diese orcy untergeschobnen Blüten riechen schwacher undsüßlicher, c) Die unreifen Früchte: die« von selbst abgcfoll«ncn sind blaßgran, grau oder weißlich und nützen nicktzum Arzneyaebrauche. 6) Die reifen Früchte siuo am be»sten, wenn sie dunkel» oder braungelb aussehen und nichtsehr alt sind.
4. Sie enthalten mehr oder weniger ätherisches Oel.
5. ») Die Blatter inPulver, weinigem oder wässreigemAufgusse, d) Die Blüten blos zur Destillation, c) DieFrüchte in wassrigem, «einigem und geistigem Auszuge;äußerlich in Fontanelle, ä) Die Schaale in Pulvern undAufgüßen.
6. ^,HU» ll»p!i»e, N55enti» /^uranciurum, Oleum ^u-lllNtioium, L^rupu« ^urauiiorum.
27.l. Operment.
^uri^iZmeiitum.
2. In Ungarn.
4. Ein aus 9 Theiley Arsenik und 1 Theil Schwefelbestehendes Arsenikerz,
6, ll.iquoi xrobatoriu«.