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Erste Abtheilung.
5. Im Aufguß mit siedendem Wasser, oder nutWein;minder zweckmäßig im Absud; seltner in Pulver.
21. ^rzenicum älbuni.
1. ^«enlcozum. Vxlllum »«enici »lbum. WeißerArsenik. Arsenikhalboxyl».
2. Im sächsischen Erzgebürge.
g. Wenn er mit Kreide, Gips «der Schwerspath ver«mischt ist, so bleiben diese Substanzen bcy der Verflucht!«zung m einem glühenden Löffel zurück.
4. Verkalktes Arstnitmetall.
5. ») In Wasser aufgclöset. v) In Salben.
22. ^«2 ioeti^i!.
,. Stinkender Asand, Teufelsbreck, ein ver.dickter Milchsaft, welcher aus der Wurzel der 5'eiul» ^5,fuenä» dringt.
2. Aus Persien. Er muß in verstopften Gläsern auf«bewahrt werden.
3. ») Die beste Sorte sind helle, olaßroMchc Stücke,Mit zahlreichen, weißen, zum Theil durchscheinenden Bro«cken vermischt, die sich leicht entzünden, mit einem besv«.ders riechenden Dampfe lebhaft verbrennen und wenigKohle zurücklassen. Eine schlechte Corte ist feucht, schmie«rig, dunkelbraun, fast schwärzlich, schwer. Unrein, d) Istsie mit andern Harzen oder Gummi's vermischt, so vcrbrcn»nen ersten ohne den eignen Geruch, letztere aber verkohlKn sich nur. c) Weißes Harz, mit etwas Knoblauchsaftoder Asanv angestoßen und getrocknet, erkennt man an demgeringern Gerüche, der größer« Harte und Sprödigkeit,dem stark glänzenden Bruche, dem Pechgeruche beym Ver«brennen und der stärker« Aufloslichkeit in Weingeist.
4. Ein Gummiharz mit ätherischem Oele.
5. Als Bissen oder Pillen, oder auch Emulsion.
6. l'incruiÄ ^z»e loeciäae.