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1 (1855)
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Mixtura Myrrhae antiphtisica Griffilhii besteht aus ITh. Myrrhe, \ Th. Liquor Kali carbon., 56 Th Aq, Menth, pip., I Th.Ferr. sulphuric. cryst. und 8 Th. Syrup. Althaeae.

Pilulae Ferri compositae Griffithii sind eine Mischungaus 2 Prachm. Myrrhe, 1 Drachm. Pottasche, 1 Draehm. Ferr. sul-phuric. cryst. und 1^ Drachm. Exlr. Gentianae, formirt zu 150 Pillen,Pulvis aerophorus martialis (Frank) wird nach folgenderVorschrift dispensirt:

1. Rp. Ferr. carb sacch. 2 Rp. Acidi tartar. 5/

Natr. carb. acid. Elacosacch. Citri

äa 3j

M. f. pulv. Div. in VJparl. aequal. M. f. pulv. Div. in Vfpart. acquah

Cerevisia Ferri carbonici, eisenhaltiges Bier, wird durchVermischen eines Glases Biers mit 1 Unz. Syrup. Ferri carb. darge-stellt. Der

Syrupus Ferri carbonici ist eine Mischung aus 60 Gran IVa-trum bicarbonic, 90 Gran Ferr. sulphuric. cryst. und 6 Unz. eines nichtzu konsistenten Syrup. Sacchari. Ein jedes der Salze wird für sichzu einem feinen Pulver zerrieben, in den Syrup geschüttet, damitdurch Umschütteln vermischt und in einer starken gutverkorkten Me-dicinflasche dispensirt. 1 Unz. des Syrups enthält 6 Gran kohlen-saures Eisenoxydul.

Ferrum chloratum.

FeCl+4HO;

Ferrum muriaticum oxydulatum, Chloretnm Ferri, Protoehloi

ruretum Ferri, Murias Ferri oxyduJati s. ferrosus; Chlorure

ferreua; Protochlorure de Fer; Muriate of Iron; Eisenchlorür,

sa/zsaures Eisenoxydul.

JPll. Bor. Frisch bereiteter Liquor Ferri chlorali wird biszum Salz/iäu/chen eingedampft und im Dampfbade beiSO bis 60° C. ausgetrocknet. Die rückständige zerrie-bene, grünlich gelbe Masse wird in einem gut verstopftenGefässe aufbewahrt.

K*Il, Huilili. Eine Unz. reines metallisches Eisen wirdin einem hinreichend weiten Kolben mit einer Mischungaus vier Unz. hone. Chlorwasserstoff'säure undzwei Unz. destill. W 'asser übergössen und gelind er-wärmt, so dass ein Theil Eisen ungelöst bleibt. Die heissefiltrirte Lösung wird sogleich in einem eisernen Gefässebei stärkerem Feuer bis %um Erscheinen eines Salzhätit-chens abgedampft und nach Zusatz von wenigen TropfenCMorwasserstoffsäure bei gelinder Wärme im Dampfbadein einem porcellanenen Gefässe ausgetrocknet. Die Sah-