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ElEeosaccharam.
Aetheroleosaccharum; Oelzucker.
1*1». Bor., Ilai^l».. lEaitll.. 81. Mols. Eine Mi-schung aus einer Drachm. gepulv. sehr weissem Zuk-ker and drei Tropfen des ätherischen Oels. (Istjedes Mal frisch %a bereiten.^)
JPIl. Sax. Eine durch Zusammenreiben bewirkte Mischungaus einer Drachm. sehr weissem Zucker und zweiTropfen des ätherischen Oels. Sie darf nicht vorräthig,sondern muss jedesmal frisch gemischt werden.
Zur Darstellung grösserer Mengen Oelzuekers wird eingeringes Quantum des gepulv. Zuckers, ungefähr 1 bis 2Drachm., in den Mörser gethan, darauf das ätherische Oelgetröpfelt, auf dieses wieder eine Schicht Zucker geschüttetund dann mit dem Pistill das Ganze innig gemischt. Hier-auf erfolgt dann erst der Zusatz der übrigen Menge Zuk-ker. Auf diese Weise wird das Oel in ausserordentlich kleinePartikel zertheilt. Ist ein ätherisches Oel unter eine wässrigeFlüssigkeit (Mixtur) zu mischen, so ist es daher die besteMethode, dasselbe mit Zucker zuvor innig zu vermischen.Hat man eine Oelzuckerquantität bis zu 15 Gran zumischen, so pflegt man die Flasche mit dem ätherischen Oeleumzuschüttein und mit dem Pfropfen die Reibefläche desPistills zu betupfen, so dass an dieser ungefähr ein sehrkleiner Tropfen hängen bleibt. Ehe man abtröpfelt, schüt-telt man das Gefäss um und streicht mit dem benetztenPfropfenende von der inneren Halsfläche bis zu dem Fla-schenrande, damit das Oel auf dieser benetzten Stelle gut-willig abfliesse. Die Flaschen mit dem ätherischen Oele müs-sen übrigens eine solche Gestalt haben, dass sie ein Ab-tropfeln in einzelnen zählbaren Tropfen zulassen. Ihr Randstehe desshalb fast rechtwinklich von dem Flaschenhalse ab undsei auch nicht zu schmal. Gar häufig mangelt diesen Gelassen
______ \ die gedachte Einrichtung. Man schüttelt
in diesem Falle das Gefäss mit dem Oele
um, macht mit dem benetzten Pfropfen
die Fläche bis zum Gefässrande für das
=ia Oel wegsam, und hält das benetzte Ende