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1 (1855)
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933
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des Pfropfen an dieser Stelle des Randes, um das ausflies-sende Oel am Pfropfen abtröpfeln zu lassen. Diese Operationist gemeinlich auch dann nothwendig, wenn die Oelflaschen zmroll gefasst sind. Oelzucker vorräthig zu halten ist nichterlaubt.

Einzelne ölzuckerhaltige Pulver werden in Wachskap-seln, grösserp Pulvermischungen gemeinlich in Pappschach-teln dispensirt. Letztere Mischungen mit übelriechenden odersehr wirksamen Oelzuckern (z. B. Elaeosaccharum Valeria-nae) gieht man in Glasgefässe.

Eleeosaccharum Flavedinis Citri.

Citronen schal en zuck er.

Ph. Hann.) SI. Hols. Er wird bereitet durch Abreibender frischen Citronenfrucht mit Stücken Zucker,bis diese mit der öligen Substanz der gelben Rinde hin-reichend getränkt sind.

Der Citronenschalenzucker nimmt mit dem öligen Theileauch die wässrigen Theile der Citronenschale auf. Es istdaher dem Receptar anheimgestellt, wie weit er den Zuckermit den gedachten Theilen zu tränken hat, ob nämlich diePulvermischung einen Zusatz von mehr oder weniger feuch-tem Zucker, ohne ihre Pulvergestalt aufzugeben, vertragenkann. Dieser geölte Zucker schmeckt angenehmer, als dermit Oleum Citri bereitete.

Electuarium anthelmintliiciunStörclrfi.

Electuarium Cinae Seminis compositum; Störck'sWurmlatwerge.

Pili Haml»., Ilanil.. SI- Hols. Zittwersamen einehalbe Unz., Baldrianwurzel und Jalapenwur-zel, von jeder eine Drachm., schwefelsaures Kalizwei Drachm., sämmtliche gepulvert, und Meerzwie-belsauerhonig drittehalb Unz. werden zu einer Lat-werge zusammengemischt. (Ex tempore zu bereiten).