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lich S. 116 (2. Aufl., S. 106) der statt des leinen Amygda-lins als Arzneimittel anwendbaren kii^IIis »mar«, oderder k'grin» »lu/ßclal2rum^^lae^grÄt2 zu entnehmen ist, hierübergangen wird, nachdem auf Wunsch des Verlegers diesesWerk innerhalb bestimmter Gränzen gehalten werden soll.
ö. ^tro^inum, Atropin, in der Wurzel, dem Krauteund Beeren der Htroz,» de!!»6oi>2 vorkommend und die giftigenEigenschaften dieser Pstanzentheile im hohen Grade äußernd;man sehe I. Heft des Neuesten, S. 152.
6. Lorderinum, Berberin, in der Berberitzenwurzelvorkommend; mau sehe 4. Heft des Neuesten, S. 89.
7. Ilruoinum «. tüünirümium, Bruci», einen Bestand-»theil derIgnatiusbohue, der unechten Angustura und der Krähen.-äugen nebst Strychnin ausmachend; man sehe bei letztbenanntemAlkaloid.
8. Lr^oniulu, Bryonin heißt der Bitterstoff der Zaun»rübe (1. Abtheilung des Commentars, S. 183), der aber imreinen Zustande noch nicht dargestellt worden.
9. cosseiiium, Kaffein oder Caffein, im Kaffee,Thee und Cacao.
10. <^2ntKk>riäinum, Cantharidin, der blasenziehendeStoff der spanischen Fliegen; man sehe 4, Heft des Neuesten,S. 110, so wie bezüglich des (!Äntn«riäinum oleozum, undder weitern Benützung des scharfen Stoffes zu verschiedenenblasenziehenden Mitteln, wie ^»sseta et lÜiarta ve«io2tori2,der scharfen Cantharidentinktur, Salbe :c. seheman 6. Heft des Neuesten, S. 104, dann 2. Heft, S. 100u. s. w.
11. (!n»toriuum; man sehe Neuestes der Pharmacie,I.Heft, S. 76 und 4. Hefr, S. 71, so wie <^8toreum, 3. Heft,S. 41.
12. lllielicloninuin wird von Probst und Neulingals Bestandlheil des großen Schöllkrautes (6Ke!i6oniuni mg)'u«)angegeben, außer welchem solches noch eine eigenthümliche Saure,dann zwei besondere Stoffe, nämlich Chelerylhrin (Pur»hopin nach Paler) und Chelidoi'anthin, welches dengelben Fälbestoff des Milchsaftes darstellt, enthalten soll; man
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