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wo sich dann gleichfalls ein weißer Präcipitat ablagert, derbasisches Orndsalz ist; durch stärkere Erhitzung geht es unterVerlust von Waffer und partieller Zersetzung in eigentliches Zinn-chlorür über, das sich sublimirt.
In Bezug der Anwendung muß auf das obbezeichnete WerkS. 564 verwiesen werden.
8t3UNlun et Xali mui'iiiticum.
Nluiill« »lanni et lcoli, (^nlosiclum »tgnni et llalii, salz-saures Zinnornd - K ali, Zinn - Kaliumchlorid.
Prof. Dr. Buchner hat die Doppelverbindung von salz-sanrem Zinnoryd und salzsanrem Kali/oder der beiden dießfälligenChloriden zur medicinischen Anwendung (m. f. Rept. der Pharm.14. Bd. S. 8) empfohlen, nachdem das obbeschriebene Ziunsalzseiner hygroscopischen Beschaffenheit wegen nicht in allen Fällenentsprechend anwendbar sich erweiset, und zu dessen Darstellungnachstehende Vorschrift gegeben.
Reines Zinn werde auf die S. 319 angegebene Weisedurch Salpetersäure in Oxyd verwandelt, dasselbe gut ausge-waschen und getrocknet.
HO Theile dieses ZinnorydeS und 15 Theile reines Kali-hydrat in einem silbernen Tiegel (oder in Ermanglung auch inein Glasfläschchen, dasselbe zwischen Saud in einen Tiegel ge»stellt) bei gelinder Glühhitze zusammengeschmolzen, die geschmol»zene Masse in einer Porzellanschale (oder im Glasgefaße) mit soviel nöth'g erwärmter verdünnter Salzsäure aufgelöst, die Solu-tion filttirt und durch Abdampfen zum KtnsialNsiren gebracht.
Man erhält mehr oder weniger deutliche octaedrische un-gefärbte, glasglänzende Krystalle, die salzig melallisch schmecken,an der Luft beständig sind, sich in Wasser-auflösen, und ausgleichen Atomen der Bestandtheile, oder 36,2 Kaliumchlcrid und63,8 Zinnchlorid bestehen.
8t3iliiuln ox)c!iltum 8til)icitum.
Hnlineotiouin koteiii, LesciÄsllieum 8. vis^noreticumjoviale; An ti m o n.-Zi» nor n d. Ein von älteren Aerzten inmehrere» Lungenlraükhciten, hauptsächlich der Zehsfieber belobtesund in altern Dispensatorien, besonders derrüar«,. >Vülteml>.
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