3 2c> Die sichere, vollständige
so ist es bald wieder gesund wurden, dochdaß ihm die Haare davon ausgefallen sind.
so,
I^otio keglig.
Nick
Fußwaschung.
weijse tNagsaamenhauprer samt demSaamen zerflossen, acht loth.
weidenblätcer,
LartiZ,
Hasenpappeln»
Violen , jedes zwey Hände voll.Koch es in Wasser und Mllch, jedes fünf Pf.auf acht Pfund ein» seich es durch und solvlr achtLoth Salpeter darein. Mische es und brauch eszu Fußbadern.
Ioel will, man soll nach dem Fußbade die Fuß-sohlen mit Salz und Eßlg hart reiben, und dieFußsohlen auf ein warm eichernes Brett stossenlassen, denn es ziehe ««gemein und wunderbarauf diese Weise die Säffte aus dem Gehirnehinunterwärts.
Der Kranke sitzt in diß Wasser mit seinen Füs-sen, so heiß er es leiden tan, cme halbe Stun-de , hernach beglbt er sich in das Bett und Ruheund erwartet den Schlaf.
Ist am meisten dienlich in hitzigen Fiebern,wenn das scharfe, hißige und wallende Geblüt,mit Gewalt und Ungestümm, gegen das Gehirnsteigt, und die Lebensgeister anzündet, zerstreutund in eine Wuth treibt, daher Kopfschmerzen,Geräusch, Sausen, Brausen, unaussprechlicheVerwirrung, scheußliche Vorstellungen der Sa-chen , Schrecken, Wütung, Abreden und Wa-chen erregt werden. In diesem Zufall, sage lch,
kon-