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2 (1735)
Entstehung
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183
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vom tollen Hunds, Diß.

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5>. 8. Ein Pulver wide^ den Diß wütend? Thiere.

«3imm eisen-kram, tauftndgulden, kraut, salbey, schmalen wegrich, beyfuß,"» raute, jvhannes-kraut, engelsüß, wermuth,betouien, röche «ntzlan-wurtzel,in gleicher Proportion, welche man sodann pulverisiren, und taglich ein paarMal i.qumt'etn dav!.>n nehmen, auch wohl diese krau:« koche-', und die wundedamit aueroaschcnM.

N?imn» baldrian^wetsse, bibcr^c!l.rothe entzian-wurtz, von ,'edem ein halb»" Loth, mache eezueil,emp:Nv>r,u: d gtb davon morgen« und abends jeder-zeit ein quinllem.

l^: 10. Ein anders ?Nittel.

N?imin rochen gauch'.ieiiu:.^ cl'en-krant jedes «.Loch, machszu pulver,darvon*" c^ieb dem paüc-aten auf einmal so groß, als eine <mte HM.nuß, in rothengauckheii, oder eiftn-kraut-wasscr, oder wann man d nstiben keines haben kan,in welssen wein ein. Nimm auch besagter 2. trauter /cdes eine Hand voll,glessefi!ejsi<l0wusscr daran,iaß wohl sieden, wasche den biß damit sehr offt und wohl,kanji du die gebrannte Wasser aus deut: autern haben, so brauche dieselbiae. Esist gewiß und bewährt. ^ < ^ ^

l^. 11. t^och ein anders,

r^imm rothen gauchheil,bachs in einem eyerkuchen, giebs dem gebissenen zu"" essen, es seymensch oder viehe, es hilsst gewiß.1^. 12. wieder in.nders.

(V?imm entzian.ehrenpreiß, rauchen, eisen.traut, breiten ««grich, eines soviel^^ als.des andern, gibs dem menschen nüchtern <tn,so viel als einer Haselnußgroß.

^. 53« N7e5e ein anders.

«7imm schlaf apsel, so auf den hmdrolen stehen, schneide sie auf, so wirst du»" würmlein darinnen finde-i.dere,! nimm ungefehr 5. und gieb solche dem pa<tleuten zu essen, er wird davon gcwis; curlrt. 3) ie wunden wasche wohl mit rau-ten.safft, gieb ibm auch krebs, wasser alle morgen ,. löffel voll zu trincken. Dukanst auchwchidas pulver von krebsen, welche, wann sie voll seynd, gebranntwerden müssen des tages einmal oder zwey in den schaden streuen, doch siehewoylzu, daß es nichtgahllng zu heile.U. 14. t^och ein anderes.

Hege ein in baumolgenetztts leinen tuch über den biß, darnach rsste ein brod.^ binde es also h.'lß aufoas lüchleiü mlt dem baumol, das ziehet in einer nachtdas gisst aus den wuuden,dle kan man darnach wie andere wunden heilen Mansoll aber das brod und lächlet!« und die gebänd gleich darnach vergraben, damitniemand mehr davon beschädiget werde. Mit dem zuheilen der wunde ist nicktzu sehrzueilen. u. ^.

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