Roch-Buch.
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lemonie muß nicht darinnen sieden, es wird sonst bitter; wlll man ihn zu ei-ner sultze oder gallert haben, so setztman ihn an emen kühlenott, so gestehts.
z 8 5. Aarpffen in einer Ielbcn suppe.Man soll den karpffenschüppeu, und zu stucken machen, undemsaltzen,^^ darnach in guten wein sieden, wenn er v«schäumt hat, eine Handvollbrösel rockenes brodt darzu thun, auch saffran,zucker ingber, Pfeffer und zim-met darzu thun, und an die statt lassen sieden, wenn man anrlcht, zimmet-
staub daraufftrauen. ^. . <-. ...
; 8 ^. Rarpssen «n scbwaryer brühe.
^ chüppe und stich den karpffen beym schwantze, fang das blut fleißig auf,
^ zerschneid ihn, M ihn, und laß ihn lm saltze liegen, darnach streich den
schleim wohl ab. das blüt aber treib wohl nnt gutem eßig ab, würtze ihn mit
pfesscr, ingber muscaten-blüthe, undderglctchen, wilst du ihn süß haben, so
zucter ihn, und thue weinbeerleindarzu, laß sieden, richts an, und ziers mit
wandeln oder pistatzien.
z 8 7. Emen karpffen zuzurichten.
5 jede einen ungeschüppten karpffen heiß ab, leg ihn aufeine fchüssel. gieß^ wein daran, lege auch frische butter, zerriebene nagelein und zimmetdaran, sts aufem koMuer, und laß also sieden, W genug ist.;8». Einen karpffen ^»sieden in zwiebe/n.^'imm einen karpffen, schuppe ihn, und schneide ihn zu stucken, siede ihn,^ wie du sonst thust, nimm zwiebeln, so viel du wilst, schneide sie klein, laßfie im wasser weich sieden, chue das wasser darvon, lege die zwiebeln an denfisch, thue ein wenig eßig und wein, auch pfeffer ingber und sassrandaran,laß sieden, soseyndsiegut,kattuderwarm.
,8 9. Einen karpssen m ol zu sieden.Zlimm das öl in eine Pfanne, laß es heiß werdcn.thue den sisch öare,n, röste^ ihn wohl, darnach giesse einen weissen weil! daran,nmim petel silgeundzwiebeln, schneide sie klein, legs daran, auch emwemgpstsser, so ist es recht.' ;<^c>. Line« aal.I«t back/l.
«Nan soll dem aal die haut abziehen, die rüAadcr heraus lösen, und in stü-^^ cken zerschneiden, wohl salßm,liegen lassen.darnach im saltz-wasser ab-sieden, darnach im mehl umkehren, und im schmaltzbacken, wenn man an-richt, lorbeer-blatter und saure pomerantzen darzu legen.391. Einen aal zu braten.>enn dem aal die haut abgezogen. und die ader, so durch den rückrad^ aehet, herausgenommen ist,soll man ihn sauber waschcn,und zu stuckenmachen, und mit M, ingber mdnageleinchaubbeftrauen, undemegut«stunde liegen lassel», darnach die stücke nach der lange an ein wgelchleßlemstecken u,ld braten, undgarofftmit zerlassener hutter.mchwfMeßlgbegles-
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