544
V.och-5u<h.
4
gesotten, so nimm es vom feuer weg, und laß es ein klein wenig stehen, damitdlegröstehHdarvou gehet. Nimmalsdenu30der4eytt»dotler, rühr siewoyl darel«. walge ein stücke butter-teig ziemlich dünn aus, lege es in emetortenpfallne, welche du zuvor mit mehl bestreuet hast.thuedie fülle daremwenn es kaltworden ist, mache einen dünn m ausgeschnitteneudeckel darü-ber von butter-tetg, streuzucker darüber und backe es.Zs?. Oesierreichljche blaerer ^ rdrcen.
c)?immmunb-mehl,ftischebuttereyer-dotter,macheeinenmürbenteigmit^^ warmen wasser, zertheile ihn in 22 oder m hr stücke,walge ein jedes stu-cke aus gantz dünne,wle ein papier, ziehe es mttden Handen noch dünner, laßfrische butter zergehen in einem saubern haftn oder topff, bestreiche ein iedeSblat damit über und über.und ems aufs ander,leg in eine torten-pfanne bißzu zehenoderpiehelffte. Mache eine fülle von milch-rahmzuckereyrdotter,und thue es darein,nimm die übrigen blatter, lege eines darauf, bestreiche esmit butter, dann wieder eins,und also fort, blß sie bald alle sind, aufs letzteaber, welches schön muß ausgeschnitten seyn, lege es darauf,bestreiche es mitbutter, schiebe es in ofen, lasse es ohngefehr drey viertel-stunden backen, un>bestreiche es denn mit zucker.
H?llttltt mund-meei, mache einen /mben lttg an mit warmen Wasser und ein*" wenlg saltz.arb«it ihn mit den handm eu« ganh« stundend« schlage mitememprüg^, dah n M wnd. rheüe chnin,a oder « theil, walge jeden theilgantz dünn aus,nim es aufdie Hände, ziehe es sodünn mohnblat, daß du dar-durch sehen kanst, Nim schweinen schmaltz, zerlaß in einem saubern haftnbestrnche jedes blat damit, legediehelfftein eine torten-pfanne, eines aufdas ander, jedes wohl bestrichen. Mache eme fülle von den besten birnen,die du haben kanst.schneide sie klein und dünn.lege sie in die torte,streue wohlzucker darein, decke den re st der bl<itter darüber, ein iedes aber wohl bestri-chen mit schweinen-schmalß, das oberste kanst du mit einem Messer ein wenighacken, wann es gebacken, so besträue es mit zucker.
Wimm schönen reiß, klaub und wasche ihn aus etlichen wasser, laß ihn"^ eine nacht über in klar wasser welchen, trolle ihn den folgenden tag inder sonnen, daß er aber dennoch ein kleinwenig feucht bleibt, thue ihn ineinen marmelsteinern mörftl, stoA es zu mehl, pulveresire es durch ei« hä-renes sieb, was übcrbwbt davon, das stoß wieder, und so lange, bißesallesdurch das sieb gehet, trockne es in der sonnen, und rühre es allmeil um.Nim gute süsse milch, setze sit aufs ftuer mit frischer butter, röhre von demreiß ehl etwas ein mit mich und weiß von euer, gieß es in die siedendemilH, rühre es alleweil um, thue ziemlich viel zucker darein, laß es sieden,
biß