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man mag es auch also in
tes pastetlein machen, und wieder einen hecht sirde«, der zerstückelt ist, unddie stücklem inhelssesschmaltzwerffen, also ein wenig backen, und darzwi-schen legen, und wann man schler anrichten will, soll mans aufschnei-den, und gmen dlckenmilch-raßmdarangiessen/ und noch ein wenig im ofen
350. «in gute« fisch - pastetlein.^an soll ein gutes mittleres hechtlein an dem bauche anfthun, und fein^ zu stücken machen wie einen ahl, einsaltzen, und darnach au ein spleß-lein stecken, nnd auf einem rost braten; etliche mahl mit eßig und zer-schmolzener butter bestreichcn, und also halb braten; darnach soll man ei-nen and<r«hecht sieden und zerblättern; oder man kan von einem fisch neh-men, den man etwan aufgehoben hat, es sey was für einer wolle, ins pa-stetlein oll man etliche gebähte schmtte von emer semmel, in erbes-suppegeweicht legen, und butter darauff,vom zerbwttnten stschMd wieder but-ter. und den gebratnen fisch darein, und zerriebmn psesfer, darnach wie-der butter «lld fisch, und alsi) fort an, damitdas pastetlein, das von weissenteig gemacht ist, vollwird, und alleMdlegebratene stücke, und das blät-terte kommen, und oben darauf wieder schnitten und butter, und also zu-machen und backen; und wannssthier gebacken ist, ein wenig dicklichte er-bes-suppe darein glrsscn, man mag auch roßmarin darzwischen legen, auchlemomm. man mag auch grüne agres-oder unzeitige wein-beerlein dar-ein nehmen, ist <üso diese form gut. nu. Man kans auch ebenalsovomfielschmachen, und an statt der butter rinderwmarcks, und anstattder er-bes-suppe fieisch-suppe nehmen.
3;,. Hin «t.n«3kr«bs<pastetlei«.W3an soll von einem guten teig ein pastetlein «ufsetzenoder ftrm/rm, und2^ die krebs überbrennen oder abbrühen miraesMenem »asser, und auftthun, die halse und scharen jamt demgslkcn netmenundpftffern darnachsoll man einen hecht fein absieden und zerbiatlen, und «das pastetlein amboden butter lcgcn.und darnach eine läge krebs, und darnach eine läge hecht,und eine läge butter, und das so offt, b,ß das pastetlein voll wird, darnacheine gute erbes-suppe daran Mm, zugemacht und also backen,
558. Upav die tone» anbelangt / werden silbe entweder vommürben bntter-zncker/ «der «ndern daeM dienlichen teig (wel-che oben unter denen teig«» speci6c!ret si^n^ VerfertlZet/ dareinkanst du nach deinem belieben von allerhand fristen oder einge-machten obss, eirronen/ te^ wie es denn nalmen hat/ füllen/ istals« unnötbtn eme jede t«rtm besender» zu beschtciben/ dock seynd^" Yyy5 deren
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