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Artzmy-Buch.

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grübe heroben wäre, sodann ist ein grosser fieiß anzuwenden, undgefahrzu besorgen, wann es unterhalb ist, so »st es gut, und grosse Hoffnung desausstemmen, so offt man das pfiaster aufflegt, muß es such gemachtwerden.

n. 34 Mehr ein gewisses stück.

AiZansolldenallerstärckstenrettig nehmen, und schaben, und ^stunden"^ in brandtwein weichen alödennden rettig genommen, unten an diefüsse gebunden, man kans so offt man will erfrischen.

n. 35 Ein anders dafür.

ÄMaldmeist^r, daskrautaufdiegefchwulst der füsse und leib ge egt, in-^"^ glclchendas scholl'kraut,zlcheubeydegewaltlgdirgeschwulstaus, esseyn auch d«e ausgebrannten wasser von diesen kräutern M nützlich für die-sen zustand, lugletchen das ysop-wasser.

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Das wasser.

Das wasser.

Das wasser fnrttewiud-wassersucht.

Das wasser sur die wassel sucht.

Dersafft.

Du attich salbe oder brühe.

Die creutzdeer-Me.

D»e crvnabeth« oder wacholder-salse.

Dleholluuder<falst.

Die wermuth-latwergen.

Das cardobenedicten-öl.

Die clchene mistel-salbe.

Die salbe.

Das edle pulver.

Das kraut srÄliois.

Das Mittel.

Das Mittel.

fol.lv num. 16fol. »5 nnm.z,f

fol. I Z num. 62

ioi. 24 num. 64/ui.^l num. 8

ful. 4^ num.«

jdili. nun,. »tol 50 num. ^ik'vl!. num. 4lol s ^ num. l Zlol. 59 num. <l/ll.7« num. Zs«l ^2 num. 28

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/di. 24t num. 6

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lol.266num. 14

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n. 1 ist dieses gut zu gevrltltcken:

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