ArtzneyiBuch.
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den, folgends laß sie auch drey tag und nacht im besten brandtwein liegen,mmms dann heraus, und laß wieder trucken werden, hernach iß alle morgen5 oder 7 der beeren.
n. 22 Für den fand ein band.
Uimmgundel-reben, zerstoß, thue den fasst durch ein sauberes tkchleinauspressen, darvon giebt man einem starcken menschen ein lösiel voll,wann dieses nicht hilsst, so macht man einband von eybisch,petersilgen, Ha-ber, und setzt den krancken darein, giebt ihm ein trunck genister- oder peter-silgenwasser, mit 7 oder 9 krebs-augen gepulvert, untermischt zu trincken»einem jungen nach der natur, stärcker.
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2) Ein anders,
ybisch-wurtzel in einer suppen gesotten, darvon getruncken,last keinenstein wachsen.
24 Wacholder-wasser in diesem zustand zutrincken.annehme aufein halb eMer-faßlein drcy pfund gereinigte nmnveer-lein oder kleinerosmen,zerstossenen wlenerlschen wemstein ein halbpfund,wacho/dee-beeremhMmaß,ierquetscht,wetnscharlingundhanebut-
ten iedes zwey Hände voll, dieses alles in ein sacklem gefüllt; oder das faßlei«nur einem dünnen leinwand-boden zertheilt,und dlese species darein geworf-fen. Hernach das faßlein halb nnt heissen wasser gefüllt, etliche stundenstehen lassen, folgends nnt kaltem wasser gefüllt, em tag und nacht am war-men ort stehen laffen,dch er verjähret undden schäum KgtMdannmMergesetzt, und kühlenlaM.^l. 25 Ein anders.
Zmas suppemitememlösselvollbaum-öl ausgetruncken, das last kei-' nen stein sammlen.
26 Für den/and.annman etwas fand im Harn spühret, nur mitgoldrosm-salben ge-schmiert, undgebrennteshirschßornins wasser oder trincken gelegt.
27 Ein anders.DKannehme frische butter.die niemahls in ein wasser kommen,blaues veil-^^ gen-öl,ledes4loth,caMn-aä!lß-undendten-schmaltz, daß auch nie-mahl in ein wasser kommen, iedes zwey loth, Hirsch-unsch'.it, und gelbeswachs.i des zwey 1-^h,dlefes unlereinanderzergehenlassen,undzuemer sal-bfKmacht,darl.llthmMenuud lenden geschmiert.
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See 3
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