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meinen ziemlich grossen tvpff, im wasser wohl zugedeckt sieden lassen, daßkeindampffheraus mag, wenn es wohl gesotten, das wasser in eine fchweme-blase gegossen, die nicht naß ist, bmde die blase wohl zu, wisch ab, legs wohlwarm aufdie sette, wo es sticht.
^, 12 Für das stechen und alle apostem gut, sie seyn wie
sie wollen,lan nimmtklein geschnittene feigen, siedet sie in bäum öl, Mld ein wenigHonig, macht daraus ein Pflaster, undlegts demmcnschen aufdie stite,wo es ihn sticht, es hilfft ihm gewiß,n. 15 Für das stechen.
Wtmmsaltz und kleyen in einer trockenen pfannewohlaßgeröst, darnach"^ in ein säckel gethan, und also warm auf die seite gelegt, wo es sticht,wenns kalt, wieder gewärmet, das thueofft, so wlrd es besser,n. 14 Ein bewährtes stück für das stechen.
,anse>schwaltz, neue stiffe und Honig, untereinander vermischt Streichs
anfein blaues tuch, und aufgelegt.15 Fül das stechen zum herHen.
Fo es beym hertzen sticht, so nimm kletten-blatter, die seg hinten in demMm aufdie blosse haut, ß) lieht es tue stiche vom hertzen, und ver-sehet.
n. 16 Eine salbe darvor.
Wimm hüner-endten - schmaltz und butter. iebes zweyloth,mandtt-und""^ veilgen-öl, auch «des zwiy loth,saffran cm quitttlein, wachs so viel ge-UUg ist, zerlasse es untereinander über einem kohlfeuer,wenn es schier anhebtzu sieden, so nlcks herab, rühr es, biß gestehet, wenns eilttn sticht, <o schmieralle stunden gar wohl, biß es besserwlrd.n. 17 Eine sultze oder gallerl vow stcchen in der seite^ so von
einem fall herkommt.Ane gute faust voll kärbel-oder sonst auch genannt kaffervill-kraut, eine' halbe Handvoll wildesalbey, rohes geftittes Hirschhorn, sperm« cen.jedes drey Messerspitzen, klein geschnittene alantwurtzel,eine kleine Messerspi-tze, dieses alles last man wohl in einer zinnernen fiasche gleichwie eine an-dere sultze sieden, man muß aber eine krässtige capaun-oder hüner-jüppedarauf glessen, und also zu einer sultze oder Mert sieden lassen, jvjches her-nach wohl durchgedrückt, und mit sassran ein wenig gelb gemacht, vondieser sultze zu morgens und abends allezeit ein schälchen voll getruncken,
dieses