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1 (1709)
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326
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Hrdaskindbadet,alsdennbrauchtchmdasselbe, undr«btdas leiblellldar-mit ab, man muß es aber öffters als einmahl thun, y>ird gewißllch gc-holssen.

^. ^ Ein bad denen lindern zu gebrauchen. wann sie nicht zuneh-men, und ihnen die haut oM als harten sie die nm-esser,st doch nur haare seynd.

M'imm fliessendes wasser, wirff drey bände voll buchene asche darein, rührs"^^ wohl durcheinander, laß stehen, luß wiederum sitzte ftlge die lauge ab^wachs warm, setz daskinddarem, mmm gerzebem s brodr und Honig, stoßuntereinander in einem morsel reib das klnd am gautzen leib gar wohl, daßes roth wird, darnach selge das bad, so wirst du allerley haar finden, gle-hesin ein fliessendes wasser, das thue drey morgen, allezeit mit einem fttschcubade, es ist bewährt.

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Wann die kl'ndcr abdörren odersich abzehren, baßmannicht weiß, wasihnen ist.

simmheißbrodt, das erst aus dem ofen kommen, m des k/ndes betten' odeeivteaenaelegt, dasbett/emwledeldm-aufs^ntt, da«? es darin-nen schwitze, darnach das kmd nm tücherll wohl abgetrucknet, solches etlichemahl gethan, es ist auch sehr M.

n. 5 Ein anders.

Aan nehme ein heiß brobt, so gleich aus dem ofen kommt, legs in ein lau-^ llcht wasser, also damit heiß gemacht, und in demselben das klnd etliche

mahl gebadet, ist auch sehr gut.

u. 6 Wann ein kind das alter Hat, oder sonst sich

abzehret.Me di,e baldrian - wurHel zwischen zwey frauen - tagen, räuchere daskinddannt, und gieb ihm darvon zu trlncken.

Wr das rcisscn der tinder

l^< i ist dieses gut:

an legt ihnen ein rechtes kinder-koch oder pappe von mlch zwischenzwey tüchiein warm aus va> bauch.ela.

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