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1 (1709)
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305
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Artzney-Buch.

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starck abwärts lassen streichen, biß alles hinein ist gangen, ingleichen, wo«n Pinsel oder buckel heraus wolte waschen, denselben so dannt bestrichen:dem klnde muß mans alle tag in der frühe wann es gleich munter wird, brau-chen, weilen der leib zur selbigen zelt noch warm, und die glieder weich seyn,so bat es desto besser seine würckung. und muß den tag nur einmal gebrauchtwerden, und darauf muß man das kmd an einem holtze, das wie em vrugelist mit beyden Händen schwebend lassen daran hencken,so richten sich die Oe<der wiederum ein, dieses Mittel hat einem magdlein geholffe«, die hiudenund forn einen puckel hat gehabt, und volllg gerade worden.

Wann man meint, die linder wollen blätternoder pocken bekommen.

n i Etliche auteundapprobirtemittel. denen kindern vor-undin blättern oder pocken zu gebrauchen,kann die blättern oder pocken regieren, und man sich darvor besor-aet soll man denen kmdern alle morgen, wann sie noch gesund-^<-^, sey« 2vder3messer-spitzvollhollunder-salßen-odergallert, dar-innlMess«MtzgebrenllteshlrschchornvermiMeine stundedarauffasten lassen, kan auch in der Wochen i oder, tag ausge-setzet werden. wannsetwW möchte zuwider seyn, dieß halt den leib offen,undmachtdasMütsMilundwannschonglelchhernachdubwternoderpocken kommen, so stynd sie nicht so gefährlich.^ 2 Em anders.

Mllannmandasobigenichtgebrauchenwolte, so ist dteses auch gar gut,M> ""an« man alle abend und morgen, wanndleMttem regleren, ehe üedie kinder bekommenHnen ein wenig hanff-suppe zuMncken giebt, sie mus-stnabernichtgleichdaraufessmo^^

MLtea kerll klein zu pulver geflossen, eine messerchitze voll genomen, einen

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dieblatttrn oder pocken innwendigund gehm stuhlen hmwcg, und

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