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1 (1709)
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227
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Awney'Vüch.

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i^l. 52

Mimm eine Hand voll saturey mit kraut und saamen, laß inemer hal^^ kanne wem wohl sieden, darnach hltzeemen itegel, daß erwohlhelßwird, spritze den wem daran, wonnnen das kraut gesotten hat, und halt d«frau über den dunst, daß er wohl in sie gehet,n. 53 Wanndasbürdelodernachgcblltthnlchtkom«

menwill.

wmmmbesenkraut, und räuchere die frau darmit, so gehet das burdel

' von stund an von der frau.i^. 54 Wann eine frau ihr bürdel nicht kcm ledig werden..Wrftlichnimmdierothenblumen, so im körn wachsen, mtt nahmen raden,^ davonnlmmdensaamenundhünerckoth,raucheredteftaudarmtt,so

geneset sie gewiß. . . , .^

^. <; <> Wann das bürdel oder nachgeburth nicht von statten

will und der flußhesstig gehet,»immbrennesselnundknoblauch, zerstoß es klein,^ Mckehand aufden kleinen finger, blß daß es von ihr gehet, dennthuee^hnab, so gehet derFuß wieder. ^ ^^ ^ .

^. 56 Gargutesäckleinnachderniedcrkunfftaufdengeburths,

ort aufzulegen. ^ ^ «. «

«Man nimmt eMch und meerhirwkraut, hlmmelbrand-vder komgker-^^ tzen bckM.iedeszMy grossehändevoU, alleskttmznschmtten, dar-unter mischt man eine Neme Hand voUkümmel, sozerstossenwlrd, thuesol-chesinzweylänqlichthandbreittsacklein,nahesiezu,gleyetnMein theil fette hüner-suppe daran, soviel, daß mandleMem wohl siedenkan. wenn sie gesotten, drückt mans wohl aus. und leMms um das ander anbemeldten ort auf,sowarm als mans leiden kan; estft bewahrt,n. ^? Wann einer stau im kinder< gewähren durch starckes

helffen der leib verschwullt.k^iedeweisserübeninwasser, undlaßdendampssinlelb, kan sie nicht auf^ seyn, so tuucke einen schwamm ein. und halt ihn vor den leib, und feinmit gelben veilgen-ol gesalbet, dieweil sie in der arbeit ist.n. 58 Fürdieohnmachtendergebahrenden.

Mmmweinrauten-blatter, zerrieben, dlepulß darmit befwchen, auch^ in ein tüchlein gebunden, und vor die nase gehalten.

Ff 2 n. s>