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gemischt, und mit einem federlein angestrichen, wenn dieses anderthalbestunde angestrichen ist, so sprüh man dieses mit weiber - spün oder milch, ieöffter ie besser es ist, und von sich selbst lassen eintrocknen, dieses mittetbraucht man im tage zweymahl, also drey tage nacheinander, und also sechs-mahl gebraucht, hernach last man zweymahl mit einem guten brandteweinankeuchen oder anhauchen, bißdierauden völlig weg gefallen seynd, darne-ben mit einer weiber - spün oder weiber - milch anspritzen, vertreibt die ma-sern und stecke, und macht ein gutes fell.
n. 17 Wann die blättern oder pocken regieren.
osollmanihnendiehauß-blasenan halßhängen, auch atletage eine fri-sche weinrauteu.
18 Eine suppe für die blättern, daß man sie nicht bekomme,impenell-erdbeer-und körbel-kraut mit samt der wurtzel. iedes eine Handvoll, graß-wurtzeldreyquintlein, endivien-wurtzel undzichorien iedesein halb quintlein, schneide alle diese suchen, thue es in ein maaß wasser, oderrindfleisch-oderhuner-suppe, laß sieden, biß dessen ungefchr zwey finger hocheinsiedet, so wird es recht, solche suppe soll man drey Wochen im ftühling,und drey wochen im herbst einschahlchen volls^e,/,mM ömuchen, mankan muscatenMthe und butttt'ö^tt/l/Fun; wenn man will, so kan manauch in die suppe einen eyerdotter schlagen, und siede man so vsst, biß diedrey Wochen aus seyn.
Item: Der bezoar-eßig f"l.
Item: Daspulver 6>i.
Item: Daspulver lol-
Item: Daspulver w!.
Ittm: D/eracherung l«i.
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Kum. 2;j>s Xum. Z l
105 dlum, ;
Für die contraAuMl.
In contr2<5iurett si^nd zu meiden alle stuere und starck gesalyene/ nochmchr aber von eingesalyenen fachen zugerichtete speisen / wein istingleichen verdächtig/ wann er nicht g ring/ und wohl abgcle,gen ist/ worvor gutträsscig gesottene wajsir tauglicher sind.
n. I Für «die cantl-IcHur an Hand und fl'lssen.
5im vier achtel crombeth-oder Wacholderbeeren, zwey hüte bollcrona-^beth-gipffel gestossen, altes schmeer, alles wohl durcheinailder gesotten,
und