Aeyttev-Vuch.
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14. Ein gute Blutstellung.
An nimbt Psaben-Füß/ den Schwamm, und leget <S auff dieWunden.
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Ein anders.
^ImbLalum ärmenum, und Haasen-Haar/ die weisst unter demBauch / und von dem Schwaiffel/ mische es mit Ayrclar zu einerdicken ülassa, und legs auff die Wunden. Wann man aber di-ses nicht alsogleich haben kan/ so nimbt man ein leinenes Tüchl/ undverbrennt es ob einemLiechtzu einem Zunder/löscht es ab/ und legt esin die Wunden / und verbindet es.
N"i6. Hefft-Pflaster.
^An nimbt gesottenes Pech ein halb Pfund/Terpentin 4. Loth,
k laß es mit einander zergehen/und gieß es in einen Tügl/wann
mansbrauchen will/ so giest man siedheiß Wasser darauff, und
sireicht es auff/ brauchts.
Item: Die^errazißilla«. lol.lHZ.^um.Hz.
zrand^Mschung.
55° 1 - Ein gutes 3ranck vor den kalten Brand.
^Imb ein Maß Sauerkraut-Wasser/Hauß-Wurß8.^oth/ Sas-fran i. Loth/ 2. Loth Krebs-Augen/Esslg,. Maß. Dieser StuckGebrauch: Nemblichen/ wann einer geschossen/ verwundet/oder sonst beschädigt wird/zu welchcmSchaden der kalte Brand schlagt:soll man erstllch das Sauerkraut-Wasser/durch ein sauberes Tüchl sey-hen/ die Haußwurben darein leaen / 4. Stund stehen lassen/ folgendsden Essig darein giessen/den Safft klein reiben/die Krebs-Auqen flössen/Und in obgemeldte Materi gethan/ laß solches auff ein halben Theil ein-sieden/hernach dem Patienten z. Trunckbarvon geben/den erstenAbendwann er nichts mehr issct/oder trincket/dcn andern Tag 2. Stund vordem Essen, den dritten Trunck denselben Abend/ wie den ersten; mitEssen und Trincken soll er sich mchslg halten/ und nichts von Gewürtz,oder was hitzig ist/ gebrauchen.
3 2 n°2.