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Atytte^-Nuch.
>l°2. Wie man den inwendigen Brand im Leib lö-schen soll / wann einen das wilde Feuer verbrennt hat.
^Imb Ehrenpreiß, gespitzten Weegrich-Cardobenedict-Frauen-Distel- rothe Korn-Blumen-und Himmelbrand-Wasser/ thueKitten-Kern/ und Gaffer darein waichen/ balge es durch ein sau-beres Tuch/ giodarvonzutrincken/ es löschet den Brand.
N° 3 - Vor den hitzigen Brand.
^Imb rothe Menig/ gieß darauffguten Esslg/ auff ein halb PfundMenig tan ein Maß Essig gössen werden/laß einen Tag stehen/di-sen Essig seyhet man ab/macht ihn ein wemg warm/und legt ihndeß Tags,. mahl mit Tüchern auff das wehe Orth/ es ist auch in allenhitzigen Schäden/hitzigen Geschwulsten ein köstliches 3ecrerum.
N° 4. Löschung zu hitzigen Schaden und Branden.
MXImb Nachtschatten-Rosen- breit-Weegrich- Hauß-Wurtzen-W^ Wasser/ jedes2.Loth/ Lolum^rmenum-.Loth/ 4 Ayrkiar/vermisch alles untereinander / ein Pauschen darein genetzt/ undübergeschlagen.
^° 5. Jungfrau-Milch zum kalten Brand/ oder
so man sich dessen befürchtet.
zRstlich nimbSilberglcktt 1. Pfund/Mastix/Weyhrauch/ Myrr-hen jedes >. Loth/diese Stuck mit z. Seit! guten Essig gesotten/biß es bequnnt etlichmahl überzulauffen/ Allaun 4. Loth/ beson-der in einer Maß Wasser gesotten/ und den obbemeldten Esslg daruntergössen / und wohl vermischt/wann man es gebrauchen will/ sollen Tü-cher darein getunckt/ und warm über den Schaden geschlagen werden.
N° 6. Ein Brand-Löschung zum kalten Brand/
und entzündte Glieder.
ARstlich nimb Wein-Essig l.Psund/Silberglätt 8. Loth/solcheszusammen gesotten/und kalt lassen werden/ den Schaum abge-nommen/darnach durch ein Tuch lausten lassen/ in ein sauberesGeschin und das Pulver/so sich zu Boden gesetzt/ unter den Schaumvermischt/ die böse Flecken darmit bestrichen/dann das Wasser mit Pau-schen deß Tags ?. oder 4. mahl überschlagen.