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Aeyne^Nuch.
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^' 5. Ein andere bewahrte Blutstellung.
M May/ oder zwischen denen Frauen-Tägen/nimb grüne Teich,Frosch/thue sie in einen glasirttn Hafen/setz selbe in einen Bach-Ofen / laß dorren / und zu Pulver werden / es siye der Menschverwundet/wo er wolle/ das Pulver ein wenig in dieWunden gestrephet.
N°6. Ein anders.
Tem: Nimb Muß von einem Todten-Kopff/alsbald man es indie Wunden thuet/ und in der Hand erwärmet/ so ist das Blutgestillet.
N°7- Ein anders.
Tem: Man schneide einen Fleck auß einem Filtzhut i und lege ihnauff das Blut.
Ein anders.
Tem: Nimb die rothe Blumen/so im Korn wachsen/ mit Krautund allen zu Pulver gebrennt/ in die Wunden gestrephet.
N°9- Ein anders.
An nehme Sau-Koth / so frisch ist / pulvere es/ und sirephe es indie Wunden.
Ein anders.
Iem: Nimb Ayrschaalen/darauß Hendl seynd gefallen/ zerstoßzu Pulver / thue es in die Wunden / die nicht wollen auffhören zubluten/ so stehets von Stund an.
K°n. Ein anders.
5MAn nimbtAllant-Wurtzen/ legts unter die Zungen/ stillet dasIM Blut.
K° 12. Ein anders.
Tem: Singrün-Kraut/die Gipffeloben/ unter die Zungen/überdas Gea'der gelegt/ biß es verstellet.
13. Ein anders.
tImb kleine rothe Brenn-Nestel/ und Genßrich durch einander' geflossen gar wohl/ und leg es auff dieWunden.
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