Aryney-Auch.
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und
16. Ein anders.
Tem: auffein Maß frisch Wasser/ ein Seilt Essig/ und einenLöffel vol/zerstosseneBrein-Zeltl / tunck ein Tnchl darein / legsauff die Stirn und Leber/ und anst beede Fuß-Sohlen/ ist gewiß
bewährt.
17. Ein anders.
Tem: Nimb ein leinenes Tuch/ netz es wohl in einem scharssenWem-Essig / schlag es naß umb den Halß/ und gib dem Krancken4. Blätter von Petonienkrautin denMund/ so vergehets ihm.
N°I.
Mür das Wüten der Wunden.
Für das Blüten/ verhütet auch der Wunden
> den Asel / und last fle nicht geschworen.
^Fmb Buchene Kohlen/ stoß zu Pulver/ und streyhe es demPa-^ tienten in seinen Schaden/ so wird ihm alles Blüten vergehen/wie auch der Asel.
2. Das Blut zu stillen in den Wunden.
^Imb die weissc Woll auß den zeitigen Caedobmedict-Knöpffen /dörrs/ leg dnWoUauffdie Wunden/ die blutet/ drucks mit ei-nem Finger nieder/ und bindszu. Wann ein Ader nach demLassen nicht hassten wll// so hilsst dieses Mittel.
x°q. Ein anders.
Rab Erdbsrwurtzcn zwischen unserFrauenTchen/daran noch dieBlühe und Vor stehen / wannmansie grabt/ nnhjen selbige mitkemer blossen Hand angerührt werden/ darnach thue sie in ein sei-denes Sack! / mit einer höltzcrnen Nadel zugenähet s dann es die eyser-ne Nadel nicht leydet) hrncks an Lufft/ damit es nicht vertxrbe/wanneinem Menschen ein Fuß abgenommen wird / oder sonsten blutet/ so gibtmansihmindieHand/stilletdasBlutgfwiß/dasSäckl/welches mander Pcrsohn gegeben/ und das Blut geftellet ist/muß man hinweg thun/dann es keiner andern Persohn mehr hilfft.
5l^. Ein anders.
^Tem: Nimm einen Etaub / sihet wie ein Baumwollauß/ so sichin denen Falten der Hosen gesetzt/ dieselbe m die Wunden gethan.
3 N°5.