Aryney-Buch.
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N" 4. Ein gute Artzncy/ so einem der Schlag ge-
getroffen hat.
<^) Ertreib einer Haselnunß groß Blbergail / in schwarß Kirschen^^ Lavendl- gelb Veigl^ilium (^«nvIÜium- oder Pollen-Wasi^^ ser/ so bald einer dle Kranckheit empfinden thut/ ein Lessel volleingeben.
Ein anders.
?Ttem / vor den Schlag / nimb drey Tropffen Blut von einer Ese-lin Ohr / thue es mit schwartz Kirschen - Wasser verm.Men /gibs dem Krancken 2.Tag nacheinander/ alle Tag em kleinesGläßlvoll.
N° 6. Ein bewehrte Kunst für den Gewalt Gottes.
^An soll nehmen ein halb Loth guten weissen Aqstein/ und > -Ouintleines Pulvers/ so man in der Apothecken viardoclon ^b!)«ii!6heist/ vermisch zuftmunen zu klaren Pulver/und den nachsten Tagnach dem neuen Mond einer Haselnuß groß in einem Leffel voll schwartzKirschen Wasser Morgens nüchtern eingenommen/ so ist man ein Mo,nath mit der Gnad Gottes behüt/ das schwartz Kirschen«Wasser soll vonden Wald-Kirschen / mit den rothen Stängl gebrent werden / alle Jahrfrisch / wann es aber dem Neumond nach nicht seyn kan / qibt man ihmsdarnach ein / aber wans möglich / ehe der Krancke was geejsen hat / undeine Stund darauffgefast.
^"7. Vor den Schlag.
As^Imb weisse Sencss-Kerner, waick selbe 24. Stund m kaveildl,^D Wasser / thue selbe herauß / laß von sich selbsten trucken we^den / Morgens 1.2. oder mehr solche Kernl geessen / ist gut vorden Schlag.
N°8- Für den Schlag.
'An nehm Lavendl-Blüe / und weissen Senss/ mach das zuPulver/
^ doch daß deß Lavendl-Pulvers/ umb ein kleines mehr seye / dann
deßSenff/ misch mitZucker untereinander/ daroon alle Mor»
gen deß Pulvers z. Erbiß groß eingenommen/ so ist man desselben Tags
deß Schlags befteyet.
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