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Aryne'f - Buch.
Hr den Maum der Minder.
-As erkennet man also/es istihnen dasHaupt gar halß/uu tocketzt' lhnen die Waich gar fast/ und kommet die Kranckheit gemeintg--^ - ltch von grossen Weynen und Schreyen/nimb ein blaues Tuch/netz in ein halb Wem/ und halb Wasser/ legs dem Kind auff, oder n,mbdeLVatters oder Mutter Harm/ und legs ihm also auff, wann es aberaarübergangen ist. daßihm gleich die Waich einbrechen wollen/so ntmbeln Anrcwl,zerschlaas gar wol/ gieß ein wenig Malvran-Wasscr darzu/mack von Hanneff Werch ein Pfiäfterl/ drucks in die Ayrclar/und legsoen'Rtnduugefthrein Stund aussdl« Waich/ thue es darnach wiederKerab/ und leg wieder das blaue Tuch darauff/ dann das andere wäreei'^m iungen Kind garzuftarck/ man soll esstäts ligen lassen /den an-dern Tag magst ou es wieder thun / biß die Watch mederumb herauß /lieHt/ distrZustand kombtnicht allein von vllcn Weyncn/ sondern auchauß Schwachheit der Kinder/und ßenei^.ter rm übles an^elgeu lst/dock ist ein Kind gewest/ daß »hm die Waich gewichen / und man hat allle'sit aemerckt' wann es nicht recht hat weynen können / und nicht nach-tie'hsn bat wollen an derBrust / so hatman dasblaue Tuch auffgelcgt /mit dem Hgrm warm genetzt/ darauss nur eines Thalers groß geschnit-ten-und in das Pappier etliche TtpffelmltemerGpen-Nadel gestochen,etlick mattmTag dasPappleretnaenetzt oder auch einSautttalg auff-aeleat/ in der groß wie oben gemeldt/ ein dürren Mawran zwischen 2.Tückl eingenähet/der dürre gelbe Veigliftauch gargut/wann man chnin die Gugl einnähenthut/ starckt gewaltig, wann man siehet/daß emKmd so ein schwach en Köpft hat. ________^_________________^
Wor die Rclbsucht der Minder.1. Istdiftsgut.
Mb deß Kinds Harm/ sied ein rohss Fleisch darlNlttN/NNd glbseinem'vund zu essen».
^2. Ein anders.
Gicss den Harm offr m das Feuer.
2. Denen Kindern für die Gelbsucht.
dem Kind unter/und thu ihm das bemeldtek'raut m dleSchud/