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Freywillig-aufgesprungener Granat-Apffel, Des Christlichen Samaritans, Oder: Aus Christlicher Lieb des Nächsten eröffnete Gehaimnuß, Vieler vortrefflichen, sonders-bewährten Mitteln, und Wunder-heylsamen Artzneyen, wider unterschiedliche Zuständ und Ubel deß menschlichen Leibs und Lebens
Entstehung
Seite
337
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____________________ Aeym^Buch. ______ ^

bencks ihm auch an Halß / ihr mögt ihm auch das außgebrenle Cilion,Wasser; Tag zu trmcken geben/ darnach das Kind alt oder jung ist / istes aber älter / so tönt ihr ihm mehr geben/ dlses iftgewtßljch bewehrt.

N» 4« Ein anders.

cZ^Tem/ das Gelb von einem Biber.Zahn, auch Einhorn geschahen,'«^ ourchelnander gemengt /^. Morgen nüchter eingeben.

l>io s. Wann ein Kind mit der Gelbsucht gebohren.

^ ^5'? ihm in seine 5. erste Koch / in jedes 5. Sassranblüe/ und einGold, Faden heng umb den Halß/ biß er selbst abreist.

tor das Mery - Wespen der Minder.

N° 1. Ist dises gut.

lImb das inwendige Creutzl auß den Nüssen / dörl es / machs zu' Pulver/gido den Kindern em.

l» Ein anders.

OV>Imb von blauen Vetgl denSaanien/zTag nacheinander 5 Kern-

ZFZ lein Mosten in einerSuppen/hernach 9. Kernleinbißauffdcn5v5^ 5ten Tag eingeben.

Wann die Minder Witz bewlnmenT

l^" i. Kan man dises gebrauchen.

>«^An sollihnen «mLeffel voll frlsch außgepreftenWcinrautteWSastIE eingeben/ wann sie schwach seyn/ Lemoni Spältl/ mit ein weiftenK5 Geilbl auft die Pulß/ oder auft den Lemoni EdelgefteimPuiveegestraet/ daSRosen-Saldl ist vor dle Hitz zumAußziehen.

^l° 2. Für die Hiß deren Kindern.

M salbe den Ruckgrad mit Rosen »Sälbl / die Lenden aber mitb!awVeigl,oder wetjstn Rosen«Oelist auch aur denen Kmdernsür den Sand/ daß man lhnen alle Nacht die Lenden salbet / da,Mit dle Nieren nicht hitzig werden.

Uu

N°3.