Aryne^Buch.
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ann ein Mer in ein Menschen kriecht.
N°i. Istdisesgut.
^WEm Krancken muß man alleweil Cardob enedict F Wasser zu ttin^Wo cken geben/ zu Morgends und Abends/ kan man aber den frischenSafft an statt deß außgebrennten Wasser haben / war« es destobesser.
N°2. Ein anders.
O lang die Atter im Magen ist/ soll man die krancke Persohn auff' ein Tisch legen auffden Bauch/hernach setzt man ein heisseMllchdaßihrderDampssin das Maul gehet/ das Maul muß offenseyn/so gehet die Alter der Milch zu/ dann ihnen nichts liebers als einsüsie Milch ist / wann man spührt und siehet / daß die Alter zum Maullomot/ so muß man sehen/ daß mans ertappe/ und herauß ziehe / derge,stall ist ein gute »veil zu ligen: Ist sie aber schon im Bauch/ so muß manClyftirn von Milch geben.
N°3- VordenAtter-Biß.
KUAn neme spitzigen Weegrich/ zerstoß den / und trinck darvon/ es<MI soll gut seyn.
Item: Das CaroobenedictHel. fol.6i. I>lum.6.
Item: Das Scorvion^Oel. 5o!.7i. Num.29.
I«m: Die praiparinen Cronabethbör. idl. 124. >^um. 19.
Ar die Msiel/ so zwsschen dm Mngern
wachsen.^i. Ist solches gut.
lkssjM nehm ein lebendigen Astel/ leg selbigen zwischen die Finger / si>W« wird es dir besser.
Item: Diener der goldene Essig vor den Ast! am
Finger. su!.Z5.^um.i.
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